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Präsidium | Deutscher Eishockey-Bund e.V.

Präsidium

Statuarischer Sitz Füssen
Amtsgericht Kempten (Allgäu) – Registergericht – VR 10816
87629 Füssen

Kontakt:
Deutscher Eishockey-Bund e.V.
Betzenweg 34
81247 München

Tel.: 089/ 81 82-32
Fax: 089/ 81 82-36
Email: gisela.knoeferl@deb-online.de

DEB-Präsident: Franz Reindl

Schwerpunkt-Verantwortungsbereich Sport

Franz Reindl

Franz Reindl

Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann, 181-malige Nationalspieler und Bronzemedaillengewinner der Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck verfügt über langjährige Erfahrung im Eishockey. Franz Reindl, selbst ausgebildeter A-Lizenz-Trainer mit Diplom Fortbildung, war von 1991 bis 2011 beim Deutschen Eishockey-Bund e.V. bereits als Bundestrainer, Sportdirektor und Generalsekretär tätig. Seit 1994 ist er zudem Geschäftsführer der DEB Eishockey Sportgesellschaft mbH. Darüber hinaus verantwortete er als Generalsekretär die erfolgreichen Weltmeisterschaften 2001 und 2010 in Deutschland sowie ab 2012 als Präsident/CEO die Bewerbung und Durchführung der historischen WM 2017 Köln/Paris.

Am 19.05.2016 wurde Franz Reindl vom IIHF Kongress mit größter Mehrheit für vier Jahre in das IIHF Council gewählt. Seit 1998 ist er Mitglied in verschiedenen Komitees des Internationalen Eishockey Verbandes (IIHF), wie u. a. im Competition & Coordination Komitee, das er seit 2016 leitet, als Vorsitzender im Sotschi 2014 Disciplinary-Panel und als Mitglied in der 2019 IIHF/Infront Contract Negotiation Group. Außerdem wurde Reindl von der NHL und NHLPA als Präsident des „Team Europa“ für den World Cup of Hockey im September 2016 in Toronto berufen, das überraschend den zweiten Platz belegte und ist seit 2018 Vizepräsident der Champions Hockey League (CHL).

Seit 2007 bekleidet Franz Reindl darüber hinaus ehrenamtlich das Amt des 2. Vorsitzenden des Fördervereins des Deutschen Eishockey-Nachwuchses e.V., der insbesondere mit Hilfe der DEL die Nachwuchsvereine in Deutschland finanziell unterstützt. Er entwickelte zur Nachwuchsförderung den sog. „Reindl-Pool“, Art. 61. DEB-Spielordnung.

Als Spieler, Trainer, Manager und Präsident nahm der Garmisch-Partenkirchner an 35 Weltmeisterschaften, 11 Olympischen Spielen und 4 Kanada-Cup/World Cup of Hockey teil.

DEB-Vizepräsident: Daniel Hopp

Verantwortungsbereich Profiligen

Daniel Hopp

Daniel Hopp

Daniel Hopp ist Gesellschafter und Geschäftsführer der „Adler Mannheim Eishockey GmbH“. Er engagiert sich als 2. Vorsitzender und Gründungsmitglied im Nachwuchsverein „Jungadler e.V.“ und als 1. Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins „Adler helfen Menschen e.V.“.

Auch in der Eishockeywelt bekleidet Hopp wichtige Positionen, so ist er Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und des „Direktorats des deutschen Eishockeys“. Daniel Hopp fungiert zudem als Geschäftsführer der SAP Arena sowie diverser Immobilien- und Beteiligungsgesellschaften.

DEB-Vizepräsident: Berthold Wipfler

Verantwortungsbereich Finanzen/Nachwuchs

Berthold Wipfler

Berthold Wipfler

Berthold Wipfler ist Partner und Geschäftsführer der Steuerberater-Sozietät WIPFLER & PARTNER (Walldorf/Baden), die ihren Schwerpunkt in der anspruchsvollen steuerlichen Beratung in Transaktions- und Gestaltungsfragen hat. Zu den Mandanten zählen börsen- und nicht börsennotierte Konzerne sowie bedeutende Familienunternehmen unterschiedlicher Branchen, vermögende Privatpersonen und Familien, internationale Künstler und Sportler sowie Sportbetriebsgesellschaften.

Im Eishockey ist Wipfler 1. Vorsitzender des Eishockey-Leistungszentrums „Jungadler Mannheim e.V.“, und das bereits seit der Gründung im Jahre 1998. Dem „Förderverein Deutscher Eishockey-Nachwuchs“ stand er seit seiner Gründung 2007 bis zum November 2019 als 1. Vorsitzender vor.

DEB-Vizepräsident: Marc Hindelang

Verantwortungsbereich LEV/Oberligen

Marc Hindelang

Marc Hindelang

Marc Hindelang ist seit 1987 in Fernsehen, Radio und Print im Bereich Dokumentation, News, Sport und Unterhaltung tätig. Derzeit ist er Pressesprecher der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Zudem ist der Diplom-Sport Manager als freier Marketing, Kommunikations- und PR-Berater tätig. Seine journalistische Tätigkeit im Eishockey umfasst die Berichterstattung von 20 Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen und weiteren internationalen Turnieren. Er berichtet seit 1990 über die Eishockey-Nationalmannschaft und die Ligen in Deutschland.

2005 wurde Hindelang mit der Xaver Unsinn Trophy für seine positive Tätigkeit im deutschen Eishockey ausgezeichnet. Marc Hindelang ist Mit-Produzent und Autor der Film-Dokumentationen „17 Tage im Mai“ über die erfolgreiche 2010 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft und „Verlieren war nicht Seins“ über den an Krebs verstorbenen, langjährigen Nationaltorhüter Robert Müller. Für diese Charity-DVD, deren Erlös der Familie von Robert Müller zu Gute kam, erhielten die Produzenten 2010 den Preis der Bundesliga-Stiftung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) für soziales Engagement.

In der Eishockeywelt ist Marc Hindelang zudem seit 2003 als Vorsitzender des Bayernligisten EV Lindau tätig. Außerdem war er Eishockey-Obmann im LEV Bayern.