U16-Nationalmannschaft mit 2:5-Niederlage gegen Österreich

Die deutsche U16-Nationalmannschaft hat ihr abschließendes Spiel beim 4-Nationen-Turnier in Zell am See (Österreich) verloren. Die Mannschaft von U16-Bundestrainer Thomas Schädler unterlag Gastgeber Österreich mit 2:5 (0:2, 0:2, 2:1).

Bereits in der siebten Minute durfte der Gastgeber erstmals jubeln: Marco Kasper sorgte nach Vorarbeit von Jonas Dobnig für den österreichischen Führungstreffer. In der Folge erarbeitete sich die Mannschaft von Trainer Dieter Werfring ein Chancenplus und belohnte sich neun Minuten nach dem ersten Treffer dafür. David Cernik baute die Führung für den Gastgeber auf zwei Tore aus.

Im Mittelabschnitt übte die deutsche Mannschaft deutlich mehr Offensivdruck aus und erarbeitete sich ein Schussverhältnis von 20:13. Allerdings konnte die Mannschaft von U16-Bundestrainer Thomas Schädler die Scheibe nicht im Tor unterbringen. Hingegen die Österreicher erhöhten den Zwischenstand durch zwei weitere Tore von Marco Kasper auf 3:0 bzw. 4:0.

Knapp 100 Sekunden nach dem Eröffnungsbully des Schlussabschnitts konnte Julian Lutz den Treffer zum 1:4 aus deutscher Sicht markieren. Daniel Assavolyuk verkürzte fünf Minuten später auf 2:4. Doch Vinzenz Rohrer sorgte vier Minuten vor der Schlusssirene mit seinem Tor für die Entscheidung zugunsten des Gastgebers, der letztlich einen 5:2-Erfolg zum Abschluss des Turniers feiern durfte.

Thomas Schädler, U16-Bundestrainer: „Wir hatten einen schwierigen Start in das Spiel erwischt und sind in Rückstand geraten. Im zweiten Drittel war dann eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen, die dazu führte, dass wir uns ein klares Chancenplus herausspielen konnten. Jedoch haben wir es leider verpasst, die Torchancen zu nutzen. Letztlich sorgte der fünfte Treffer der Österreicher im Schlussabschnitt für die endgültige Entscheidung. Wir werden nun die kommende Zeit nutzen, um das Turnier entsprechend aufzuarbeiten. Insbesondere im individuell taktischen Bereich müssen wir uns zukünftig verbessern. Nun arbeiten wir auf das in zwei Monaten folgende Turnier in Vierumäki hin.“

 

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