Größtes jährlich stattfindendes Wintersportevent erreicht ungeahntes Level an Fernsehübertragungen / Tägliche Zuschauerzahl bricht Rekord mit 82.897 Fans

Die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln / Paris (05.-21. Mai 2017) erreichte eine höhere Einschaltquote als jemals zuvor. Der Wettbewerb wurde in mehr als 8.300 Stunden im TV ausgestrahlt, was fast doppelt so viel ist wie noch vor fünf Jahren.

Infront Sports & Media, der exklusive Medien- und Marketing-Partner der International Ice Hockey Federation (IIHF) für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, veröffentlichte in diesem Jahr eine Gesamtzuschauerzahl von 1,297 Milliarden. Dies ist ein Plus von 36 Millionen im Vergleich zum Vorjahr und übertrifft damit die Anzahl von vor fünf Jahren um ca. 30%.

Das Event wurde insgesamt in 166 Ländern auf der ganzen Welt ausgestrahlt. Dabei erreichte SPORT1 beim entscheidenden Gruppenspiel zwischen Deutschland und Lettland einen Spitzenwert von 2,4 Millionen Zuschauern. Dies ist die höchste Einschaltquote, die SPORT1 jemals mit einer Eishockey-Übertragung erreicht hat.

Enorme Zuschauerzahlen auch in den Arenen

Die Weltmeisterschaft zog nicht nur viele Zuschauer vor die Fernseher, sondern auch in die beiden Hallen, in denen die insgesamt 64 Spiele stattfanden. Die sechs am 13.05.17 stattfindenden Spiele erreichten mit 82.897 Zuschauern einen neuen Tages-Bestwert der letzten zehn Jahre. Die LANXESS arena in Köln war dabei bei allen drei Spielen ausverkauft, was unter dem Strich 54.699 Zuschauer ausmachte. Die AccorHotels Arena in Paris beherbergte am selben Tag 28.198 Zuschauer.

Während des Verlaufs des Wettbewerbs besuchten über 686.000 Zuschauer die Spiele. Das stellt den zweitbesten Wert aller Zeiten dar, welcher nur von der WM 2015 in Tschechien überboten wird. Außerdem wurden sieben der zehn bestbesuchten Spiele der letzten zehn Jahre in Köln / Paris ausgetragen. Die AccorHotels Arena in Paris erreichte zudem die höchste Zuschauerzahl die jemals in einer zweiten Spielstätte einer IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft gemessen wurde.

IIHF-Präsident René Fasel kommentierte: „Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft wird immer stärker. Jedes Jahr können wir die Performance des Vorjahres noch einmal toppen. Das ist Beweis für die schnelle und dramatische Natur dieses Sports. Außerdem ist sie Beweis für unsere erfolgreichen Bemühungen das Event an neues Publikum heranzuführen.“

Franz Reindl, Präsident des Organisationskomitees 2017 und DEB-Präsident, fügte hinzu: „Frankreich und Deutschland waren sehr glücklich darüber, die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2017 gemeinsam ausgetragen zu haben. Der unerwartete Erfolg des Events macht uns sehr stolz.“