Ernst Höfner verabschiedet sich in den Ruhestand

Der Cheftrainer Talentscouting und Vereinsbetreuung Ernst Höfner, verabschiedet sich nach 24-jähriger Tätigkeit beim Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) in den Ruhestand. Der ehemalige Nationalspieler begann seine Trainer-Karriere beim DEB im Sommer des Jahres 1996. Er war zunächst als Assistenztrainer für verschiedene Nachwuchsauswahlen zuständig – wobei der Schwerpunkt seiner Arbeit auf der U18- und der Männer-Nationalmannschaft lag.

Drei Jahre später wurde Höfner offiziell zum U19-/ U20-Bundestrainer ernannt, fungierte zusätzlich aber weiterhin auch als Assistenztrainer des A-Teams.

Im Jahr 2000 initiierte der heute 66-Jährige die Gründung der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) und setzte sich auch in anderen Bereichen stetig für die Weiterentwicklung junger Eishockey-Talente ein.

Ab 2016 hatte der gebürtige Augsburger dann die Position des DEB-Cheftrainer Talentscouting und Vereinsbetreuung inne, wo er unter vielen anderen Aufgaben, federführend für das

5- Sterne-Programm des Deutschen Eishockey-Bund e.V. zuständig war.

Ernst Höfner: „Die Zeit beim DEB war eine wahnsinnig interessante, bereichernde und auch erfolgreiche Zeit für mich, für die ich sehr dankbar bin. Durch meine Tätigkeit beim Deutschen Eishockey-Bund habe ich viele großartige und engagierte Menschen kennenlernen dürfen. Natürlich standen wir das ein oder andere Mal auch vor größeren Herausforderungen, aber das Wichtige war, dass die Entwicklung immer vorwärts und in die richtige Richtung ging.“

DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Mit Ernst Höfner verlässt uns eine große Persönlichkeit in den verdienten Ruhestand. Er hat in den letzten Jahren in vielen Bereichen große Verdienste um das deutsche Eishockey geleistet, egal ob auf oder neben dem Eis.“

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. wünscht Ernst Höfner alles Gute für den Ruhestand und viel Freude in seinem neuen Lebensabschnitt.