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Mit NHL-Stars und Meisterspielern gegen Lettland

Auch Schweizer Meister Justin Krueger stößt zum Team / Wolfsburger Fauser und Brückmann rücken nach

 

Mit insgesamt sieben Finalisten aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL), einem Schweizer Meister sowie drei NHL-Stars geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in ihre letzte Vorbereitungswoche auf die Heim-WM 2017 in Köln (5. – 21. Mai). „Wir wollen die kommenden Tage nutzen, um in den WM-Rhythmus zu kommen“, sagte Bundestrainer Marco Sturm.

Für die beiden Heimspiele gegen Lettland (30.4./1.5., live bei SPORT1) in Bietigheim und Ravensburg nominierte Sturm mit Keeper Danny aus den Birken, Verteidiger Konrad Abeltshauser sowie den Angreifern Yannic Seidenberg, Dominik Kahun und Brooks Macek gleich fünf Meisterspieler des EHC Red Bull München. Von Vizemeister Grizzlys Wolfsburg stoßen zudem Torhüter Felix Brückmann und Stürmer Gerrit Fauser zum Team.

Neben Tobias Rieder (Arizona Coyotes), der bereits in der Vorwoche die Nationalmannschaft verstärkte, werden mit Torwart Thomas Greiss und Verteidiger Dennis Seidenberg (beide New York Islanders) zwei weitere NHL-Stars im Kreise der Nationalmannschaft erwartet.

Wieder dabei ist auch „Schweiz-Legionär“ Justin Krueger. Der Defensiv-Akteur vom europäischen Zuschauerkrösus SC Bern konnte den Meistertitel in der NLA ebenso verteidigen wie seine Nationalmannschafts-Teamkameraden aus München. Krueger hatte die letzte WM sowie die Olympia-Qualifikation aufgrund von Verletzungen absagen müssen.

„Wie immer ist mir die Entscheidung, Spieler streichen zu müssen, nicht leicht gefallen. Die Jungs, die nicht mehr dabei sind, haben während der Vorbereitung einen super Job gemacht. Ihnen gebührt ein großer Dank“, sagte Sturm.

Ab Donnerstag nimmt der 27-köpfige Kader in Bietigheim das Training auf. Unmittelbar nach der Generalprobe in Ravensburg am 1. Mai reist die Nationalmannschaft noch am Abend in Richtung Köln und bezieht dort ihr WM-Quartier.

 

Kader:

Pos Nr. NAME VORNAME Geburts. Stick H W Team LS
  Torhüter  
T 1 GREISS Thomas 29.01.86 L 1,85 98 New York Islanders 23
T 31 BRÜCKMANN Felix 16.12.90 L 1,80 83 Grizzlys Wolfsburg 23
T 33 AUS DEN BIRKEN Danny 15.02.85 L 1,86 89 EHC Red Bull München 25
  Verteidiger
V 2 REUL Denis 29.06.89 R 1,93 110 Adler Mannheim 73
V 3 KRUEGER Justin 06.10.86 R 1,90 98 SC Bern 87
V 6 ZERRESSEN Pascal 22.11.92 L 1,96 100 Kölner Haie 6
V 10 EHRHOFF Christian 06.07.82 L 1,88 92 Kölner Haie 103
V 16 ABELTSHAUSER Konrad 02.09.92 L 1,95 96 EHC Red Bull München 2
V 24 SEIDENBERG Dennis 18.07.81 L 1,84 92 New York Islanders 56
V 48 HÖRDLER Frank 26.01.85 L 1,83 90 Eisbären Berlin 106
V 82 AKDAG Sinan 05.11.89 L 1,88 89 Adler Mannheim 73
V 91 MÜLLER Moritz 19.11.86 L 1,87 92 Kölner Haie 109
  Stürmer
S 8 RIEDER Tobias 10.01.93 L 1,80 82 Arizona Coyotes 35
S 12 MACEK Brooks 15.05.92 R 1,81 82 EHC Red Bull München 24
S 17 KINK Marcus 13.01.85 L 1,86 96 Adler Mannheim 115
S 22 PLACHTA Matthias 16.05.91 L 1,88 100 Adler Mannheim 50
S 36 SEIDENBERG Yannic 11.01.84 L 1,72 82 EHC Red Bull München 134
S 37 REIMER Patrick 10.12.82 R 1,79 86 Thomas Sabo Ice Tigers 89
S 42 EHLIZ Yasin 30.12.92 L 1,77 83 Thomas Sabo Ice Tigers 39
S 43 FAUSER Gerrit 13.07.89 L 1,82 89 Grizzlys Wolfsburg 20
S 50 HAGER Patrick 08.09.88 L 1,78 80 Kölner Haie 113
S 55 SCHÜTZ Felix 03.11.87 L 1,81 89 Rögle BK 122
S 72 KAHUN Dominik 02.07.95 L 1,80 78 EHC Red Bull München 23
S 87 GOGULLA Philip 31.07.87 L 1,88 87 Kölner Haie 151
S 89 WOLF David 15.09.89 L 1,91 99 Adler Mannheim 29
S 93 RAEDEKE Brent 29.05.90 L 1,84 92 Adler Mannheim 23
S 95 TIFFELS Frederik 20.05.95 L 1,85 91 Western Michigan University 6

U16-Frauen auf dem Weg zum Europapokal

Die deutsche U16 Frauen-Nationalmannschaft nimmt vom 27.-30. April 2017 am Europapokal in Budapest (Ungarn) teil. Zu Beginn der Saison 2016/17 beschlossen zahlreiche Nationen, u. a. Deutschland, Ungarn, Österreich, Schweiz, zusätzlich zu ihrem U18-Programm auch internationale Vergleiche für die jüngeren Jahrgänge durchzuführen, um die Arbeit gerade im unteren Altersbereich zu forcieren. Daher wird dieses Jahr zum ersten Mal der Europapokal ausgespielt. Dafür stellt sich der ungarische Verband nach einer hervorragenden Ausrichtung der IIHF U18 Frauen Eishockey-Weltmeisterschaft Div. I im vergangenen Januar nochmals als Ausrichter zur Verfügung. Innerhalb von vier Tagen bestreiten die Nationen vier Spiele im Modus „Jeder gegen Jeden“ innerhalb ihrer Gruppe sowie ein Überkreuzspiel gegen den Gleichplatzierten aus der anderen Gruppe. Die Gruppe A bilden dabei Finnland, Tschechien, die Slowakei und die Schweiz, in der Gruppe B spielen Russland, Ungarn, Österreich und Deutschland gegeneinander.

Dieses Turnier stellt erst den Anfang für die internationalen Vergleiche innerhalb der neuen Altersklasse dar. Im Februar 2018 ist Deutschland Ausrichter eines 4-Nationen-Turniers der U16 Frauen. Darüber hinaus sind weitere Länderspiele in der Saison 2017/18 geplant.

U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner: „Wir freuen uns auf dieses erste hochkarätig besetzte Turnier in der neuen Altersklasse der U16 Frauen. Die Mannschaft hat sich in Bad Tölz intensiv vorbereitet und einen guten Eindruck hinterlassen. Mit Russland, der Schweiz und Ungarn haben wir eine starke Gruppe. Wir werden die Mädels auf jeden Gegner bestmöglich vorbereiten. Uns bietet der Vergleich mit anderen Nationen eine gute Möglichkeit zu sehen, wo wir uns in der Altersklasse auf internationalem Niveau befinden.“

Alle Spiele werden live auf www.sportstream.hu übertragen.

 

Spielplan:

Datum Uhrzeit Begegnung
27.04.17 15.00 Uhr SUI CZE
27.04.17 15.30 Uhr GER AUT
27.04.17 18.10 Uhr FIN SVK
27.04.17 18.40 Uhr RUS HUN
28.04.17 15.00 Uhr SVK SUI
28.04.17 15.30 Uhr GER HUN
28.04.17 18.10 Uhr CZE FIN
28.04.17 18.40 Uhr AUT RUS
29.04.17 15.00 Uhr SVK CZE
29.04.17 15.30 Uhr HUN AUT
29.04.17 18.10 Uhr FIN SUI
29.04.17 18.40 Uhr RUS GER
30.04.17 15.00 Uhr A1 B1
30.04.17 15.30 Uhr A2 B2
30.04.17 18.10 Uhr A3 B3
30.04.17 18.40 Uhr A4 B4

 

Kader:

Pos Name Vorname Geb.Dat. Verein 2016/17
GK Neuert Stefanie 27.10.01 Deggendorfer EC
GK Pfeifer Tatjana 03.03.01 Krefelder EV 81
DF Heinz Lisa 09.09.02 SC Bietigheim-Bissingen/DL EKU Mannheim
DF Idschok Lisa 18.02.01 ECC Preussen Berlin Juniors/DL OSC Berlin
DF Klinger Franziska 15.02.01 EC Bad Tölz
DF König Joyce 24.01.02 ECC Preussen Berlin Juniors/DL OSC Berlin
DF Merkle Xenia 12.01.01 Heilbronner EC
DF Raschke Fine 25.09.02 EHC Grizzlys Wolfsburg
DF Strompf Heidi 10.09.02 P.H.K. Presov/SVK
FW Bartell Thea-Marleen 16.01.02 ES Weißwasser
FW Christof Nina 18.08.03 ERV Schweinfurt
FW Gruchot Pauline 03.01.03 EC Bergkamen/DL Iserlohner EC
FW Hark Ronja 17.08.03 ESV Kaufbeuren
FW Kubiczek Sarah 07.04.01 EC Bad Tölz
FW Leonhardt Chiara 15.07.01 ECC Preussen Berlin Juniors/DL OSC Berlin
FW Leveringhaus Alina 24.01.02 DEG Eishockey
FW Miller Jenny 12.02.03 ESG Esslingen
FW Sterzik Annabella 30.01.04 Heilbronner EC
FW Welcke Lilli 29.04.02 Mannheimer ERC/DL EKU Mannheim
FW Welcke Luisa 29.04.02 Mannheimer ERC/DL EKU Mannheim

 

U18 Frauen: Sichtungslehrgang in Füssen

Nach der Saison ist vor der Saison: Vom 26.-30. April 2017 trifft sich die U18 Frauen-Nationalmannschaft vor der Sommerpause zu einem Sichtungslehrgang für die kommende Spielzeit im Bundesleistungszentrum (BLZ) in Füssen. Vier Torhüterinnen, neun Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen der Jahrgänge 2000 bis 2004 bilden den Kader für die Maßnahme.

Sechsmal werden die Mädchen innerhalb der vier Tage vom Trainerteam um Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker aufs Eis gebeten. Hinterstocker wird den Lehrgang anstelle von Kettner leiten, da dieser zeitgleich die U16 beim Europapokal in Budapest betreut. Zusätzlich stehen abseits des Eises noch Leistungstests auf dem Programm. Die U18 Frauen-Nationalmannschaft schaffte in dieser Saison nach zwei Jahren in Folge in der Zweitklassigkeit wieder den Aufstieg unter die top acht Nationen der Welt. „Die Nationen rücken von der Leistungsdichte her immer dichter zusammen, daher wird es nächstes Jahr sicherlich keine leichte Aufgabe unter den Top-Nationen zu bestehen,“ weiß Hinterstocker. Daher beginnt auch jetzt schon die Arbeit für die kommende Saison. Und Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer, ergänzt: „Dieser Lehrgang bietet uns die Möglichkeit junge Spielerinnen zu sichten. Sieben Spielerinnen des Jahrgangs 1999 stehen uns altersbedingt nächste Saison nicht mehr zur Verfügung. Nun gilt es aus den Spielerinnen den U16- und den U18-Jahrgängen eine wettbewerbsfähige Mannschaft zu bilden.“

Die Arbeit in den unteren Jahrgängen der Mädchen wird seit geraumer Zeit unter Mithilfe der DEB-Frauenbeauftragten und ehemaligen Nationalspielerin Franziska Busch sowie der Ligenleiterin der Frauenbundesliga Marion Herrmann und dem Trainergespann Hinterstocker-Kettner forciert. Neben den jährlichen Maßnahmen im U15- und U18-Bereich gibt es seit dieser Spielzeit auch eine U16-Auswahl die im April erstmalig am Europapokal in Budapest (Ungarn) teilnehmen wird.

Kader:

Pos Name Vorname Geb.Dat. Verein 2016/17
GK Uhrmann Lilly 23.06.03 EV Landshut
GK Klömpges Jennifer 05.01.00 ESC Moskitos Essen/EKU Mannheim
GK Surke Pia 30.10.00 Eisadler Dortmund
GK Wirt Anastasia 27.03.02 EC Bergkamen/DL Iserlohner EC
DF Badura Lea 03.06.03 EC Bergkamen/DL Iserlohner EC
DF Botthof Tabea 01.06.00 ESC Planegg
DF Brendel Franziska 31.12.00 Augsburger EV/DL ECDC Memmingen
DF Fiedler Korinna 07.06.00 ESC Dresden/OSC Berlin
DF Gawron Anastazja 28.01.01 EV Landshut
DF Glogger Antonia 03.03.00 Wanderers Germering
DF Ledergerber Lynn 23.02.00 OSC Berlin
DF Nikisch Anna-Maria 07.01.00 ETC Crimmitschau
DF Schmitz Lucia 15.04.00 EKU Mannheim
DF Wegner Annika 27.03.00 EHC Wolfsburg
FW Bär Naemi 14.02.00 EDT Cologne Brownies/DL EC Bergkamen
FW Dopheide Aileena 30.09.00 EKU Mannheim
FW Fiedler Alina 23.12.01 ETC Crimmitschau/EHV Schönheide
FW Kaiser Luisa 14.02.00 TSV Erding/DL ESC Planegg
FW Ketzer Neala 06.04.00 DEG Eishockey
FW Kohlbeck Daniela 08.07.03 Wanderers Germering
FW Liang Lola 01.05.04 Löwen Frankfurt Eishockey e.V.
FW Schwamborn Christina 02.01.00 EDT Cologne Brownies/DL EC Bergkamen
FW Semmler Anastasia 31.03.03 EV Duisburg
FW Sumpf Charlotte 11.12.02 EHC Klostersee
FW Wallner Vivien 31.05.03 EHC Bayreuth

Niederlage im zweiten Duell gegen Tschechische Republik

Mannheimer Plachta schnürt Doppeplack / Bundestrainer Sturm gewährt die letzten freie Tage vor WM-Start

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat das zweite Duell mit der Tschechischen Republik verloren. Nur 24 Stunden nach dem torreichen 7:4 in Nürnberg setzte es in der Mannheimer SAP Arena eine knappe 3:4 (0:0, 0:1; 2:3; 0:0; 0:1)-Niederlage nach Penaltyschießen.

Chancen für die Hausherren, die diesmal mit Dennis Endras, Stephan Daschner, Nico Krämmer und Marcus Kink anstelle von Timo Pielmeier, David Wolf, Moritz Müller sowie Tobias Rieder angetreten waren, blieben im ersten Abschnitt Mangelware: Matthias Plachta, in seinem 50. Länderspie,l scheiterte aussichtsreich, während auf der Gegenseite der Pfosten für Endras rettete.

Ein schnelles Tor fiel dafür im Mitteldrittel, allerdings für die Tschechen. Milan Doudera überwand Endras nach nur 52 gespielten Sekunden im Nachschuss, als die Gastgeber mit einem Mann weniger auf dem Eis standen. In der Folge versuchte die deutsche Auswahl über Kampf in die Partie zu kommen, ein Treffer wollte bis dahin jedoch nicht gelingen.

Das änderte sich im Schlussabschnitt: Lokalmatador Plachta schnürte zunächst ein Doppelpack zum 2:1, ehe die Tschechen in Unterzahl wieder auf 2:2 stellen konnten. Nur 61 Sekunden darauf markierte Christian Ehrhoff das 3:2. Tomáš Zohorna schickte die Begegnung in die Verlängerung, in der das deutsche Team eine Unterzahl schadlos überstand. Im Penaltyschießen hatten  die Gäste das bessere Ende für sich.

Erstmals seit Beginn der Vorbereitung Anfang April können die Nationalspieler drei freie Tage in Folge genießen, bevor sich das Team am Donnerstag kommender Woche wieder zum Trainingslager in Bietigheim trifft. Es sind die letzten freien Tage vor der Heim-WM. Neben Dennis Seidenberg und Thomas Greiss werden dann auch die DEL-Finalteilnehmer erwartet. Spätestens am Dienstag will Sturm anstehende personelle Veränderungen hinsichtlich des Kaders bekannt geben.

Deutschland: Endras (Niederberger) – Zerressen, Ehrhoff; Krämmer, Hospelt, Kink – Ebner, Reul; Ehliz, Raedeke, Reimer – Hördler, Akdag; Gogulla, Hager, Schütz – Daschner; Oppenheimer, Noebels, Plachta; Tiffels.

Tore: 0:1 Milan Doudera (20:52), 1:1 Matthias Plachta (42:04), 2:1 Matthias Plachta (47:27), 2:2 Tomáš Zohorna (49:37), 3:2 Christian Ehrhoff (50:38), 3:3 Tomáš Zohorna (52:49), 3:4 Robin Hanzl (65:00)

Strafminuten: Deutschland 12 – Tschechien 20

Zuschauer: 8.427

 

Nationalmannschaft heute in Mannheim erneut gefordert

Um 16.45 Uhr kommt es in der SAP Arena zum zweiten Vergleich mit der Tschechischen Republik

Yasin Ehliz ist nicht unbedingt als Lautsprecher bekannt. Im Gegenteil. Der Stürmer der Thomas Sabo Ice Tigers blieb auch nach dem ersten Länderspiel-Hattrick seiner Karriere beim 7:4 gegen die Tschechische Republik in Nürnberg wie immer seinem Naturell treu: höflich und bescheiden.

„Es ist natürlich ein tolles Gefühl vor dem eigenen Publikum zu treffen“, sagte der Lokalmatador: „Aber wichtiger ist, dass wir als Team gewonnen haben.“ Während der Nürnberger Liebling seine eigene Leistung dann doch ein wenig zu defensiv charakterisierte, wurde Bundestrainer Marco Sturm da schon deutlicher. „Er war unser bester Mann und hat sich seine drei Tore redlich verdient“, lobte Sturm.

Dass Ehliz im ersten von zwei Vergleichen gegen Tschechien der Matchwinner war, dankten ihm auch seine Kameraden. Aus den Händen Timo Pielmeiers bekam er noch in der Kabine den „Pepita-Hut“ von Xaver Unsinn überreicht. „Ich habe heute keine anderen Wahl“, lachte Pielmeier, der das gute Stück selber zuletzt in Weißrussland bekommen hatte, unter lautem Jubel der Mitspieler.

Trotz der guten Laune nach dem Torfestival sahen die Protagonisten aber auch der Realität ins Auge. Zwar habe man letztlich sieben Tore geschossen, aber eben deren vier kassiert. Wie seit Tag eins der Vorbereitung gebetsmühlenartig betont, will man die Resultate nicht überbewerten. Weder nach Niederlagen noch nach Siegen. „Das Ergebnis freut uns natürlich“, sagte Sturm, um gleich den mahnenden Finger zu heben: „Jedoch waren wir sehr nervös und haben viele Fehler gemacht. Daran müssen wir arbeiten.“

Das kann schon heute in Mannheim gelingen, wenn es um 16.45 Uhr (live bei SPORT1) gegen den gleichen Gegner geht. Sicher ist, dass Dennis Endras wird im Tor steht, auch die gestern nicht berücksichtigten Stephan Daschner, Marcus Kink und Nico Krämmer erhalten eine neue Chance. Spätestens morgen wird Sturm den Kader dann reduzieren und Personalien ändern. Keine schöne, aber dennoch unabdingbare Situation für den Bundestrainer. „Das ist immer meine härteste Aufgabe, aber er geht leider nicht anders.“

Lokalmatador Ehliz schießt deutsche Auswahl zum Sieg

Ice Tigers-Stürmer gelingt Hattrick / Sieben Tore im zweiten Abschnitt beim 7:4 über die Tschechische Republik / Gogulla traf bei seinem Jubiläumsspiel

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihre Heimpremiere bei der Euro Hockey Challenge erfolgreich gemeistert: Im ersten Spiel vor eigenem Publikum während Vorbereitungsphase auf die Heim-WM (5. – 21. Mai) in Köln gewann das Team von Bundestrainer Marco Sturm am Samstag in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG gegen die Tschechische Republik mit 7:4 (1:0, 4:3, 2:1). Für die DEB-Auswahl war es seit 21 Jahren der erste Sieg gegen Tschechien auf heimischem Eis.

6.550 Zuschauer bekamen vor allen Dingen im zweiten Abschnitt einiges geboten. Allein sieben Tore fielen nach dem ersten Seitenwechsel. Philip Gogulla von den Kölner Haien krönte sein 150. Länderspiel ebenfalls mit dem Tor zum zwischenzeitlichen 3:2.

Sturm hatte Keeper Timo Pielmeier im ersten von zwei Vergleichen am Wochenende gegen die Tschechische Republik das Vertrauen geschenkt. Niko Krämmer, Marcus Kink, Stephan Daschner sowie Mathias Niederberger kamen absprachegemäß am Samstag nicht zum Einsatz.

In einem schwungvollen ersten Abschnitt erarbeiteten sich beide Mannschaften einige gute Chancen. Timo Pielmeier im Kasten der Hausherren konnte sich ebenso auszeichnen wie sein Gegenüber Pavel Francouz. Der tschechische Goalie war bei Brant Raedekes Rückhandtor im Powerplay allerdings machtlos. 

Mit dem 1:0 ging es auch ins zweite Drittel, das spektakulär enden sollte: Innerhalb von etwas mehr als dreieinhalb Minuten fielen sechs Treffer: Den Ausgleich der Gäste beantwortete Denis Reul per Gewaltschuss zum 2:1. Wieder kamen die Tschechen zum Ausgleich, wieder antworteten die Hausherren durch Philip Gogulla. Das 3:3 hatte abermals nur kurz Bestand: Bernhard Ebner gelang das 4:3, ehe Lokalmatador Yasin Ehliz per Penaltyschuss auf 5:3 erhöhte.

Im Schlussabschnitt beruhigte sich das Match wieder. Die deutsche Auswahl legte das Augenmerk auf die Defensive. Ehliz avancierte mit seinem zweiten Tor zum 6:3 und dem 7:3 endgültig zum Liebling des Publikums. Tschechien konnte in Person von Tomasz Hyka 24 Sekunden vor Ende der Partie zwar noch auf 7:4 verkürzen, den verdienten Sieg der deutschen Mannschaft aber nicht mehr gefährden.

Bereits am Sonntag trifft die Nationalmannschaft erneut auf den gleichen Gegner. Erstes Bully in der Mannheimer SAP Arena ist um 16.45 Uhr. SPORT1 überträgt auch diese Begegnung live. Den Feinschliff für die Heim-WM holt sich das deutsche Team dann in der kommenden Woche mit den beiden Partien gegen Lettland in Bietigheim und Ravensburg.

Deutschland: Pielmeier (Endras) – Zerressen, Ehrhoff; Wolf, Hospelt, Oppenheimer – Müller, Reul; Ehliz, Raedeke, Reimer – Hördler, Akdag; Gogulla, Hager, Schütz – Ebner; Rieder, Tiffels, Plachta.

Tore: 1:0 Brent Raedeke (10:57), 1:1 Roman Horak (31:54), 2:1 Denis Reul (32:53), 2:2 Jakub Lev (33:13), 3:2 Philip Gogulla (34:21), 3:3 Tomas Hyka (35:07), 4:3 Bernhard Ebner (35:31), 5:3 Yasin Ehliz (39:05), 6:3 Yasin Ehliz (53:38), 7:3 Yasin Ehliz (57:27), 7:4 Tomasz Hyka (59:36).

Strafminuten: Deutschland 10 – Tschechien 6

Zuschauer: 6.550

 

Nationalmannschaft: Heimpremiere mit Lokalmatadoren und NHL-Star

Jubiläum für Philip Gogulla / SPORT1 live dabei / Reimer: „Großes Kaliber“

Rein in die zweite Hälfte der Euro Hockey Challenge: Heute (16 Uhr, live bei SPORT1) in Nürnberg sowie morgen in Mannheim (16.45 Uhr, live bei SPORT1) präsentiert sich die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft erstmals während der Vorbereitung vor ihren eigenen Fans. Der Gegner heißt jeweils Tschechien. „Ein großes Kaliber“, findet Patrick Reimer.

Der Kapitän der Thomas Sabo Ice Tigers sowie sein Nürnberger Teamkamerad Yasin Ehliz werden heute ebenso auflaufen wie NHL-Star Tobias Rieder von den Arizona Coyotes, der seit dieser Woche bei der Mannschaft weilt. „Ich freue mich, wieder im Kreise der Jungs zu sein und bin  heiß auf die Partie“, sagte der 24 Jahre alte Stürmer.

Wunderdinge sollten die Fans jedoch nicht gleich erwarten. Während Ehliz nach dem Playoff-Aus der Franken zumindest schon einmal in Weißrussland zum Einsatz kam, ist es für Reimer und Rieder die erste Partie im Nationaldress seit der Olympia-Qualifikation im September 2016. „Die erste Trainingseinheit nach zwei Wochen Pause am Dienstag war hart. Da war ich noch etwas wackelig“, sagte Rieder: „Jetzt aber wird es immer besser.“

Für Philip Gogulla ist das Match gegen Tschechien ein besonderes. Der Kölner Stürmer absolviert sein 150. Länderspiel für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB). Eine ganz schöne Hausnummer für den „Mann der entscheidenden Tore“. Gogulla schoss bei der WM 2010 nicht nur den entscheidenden Treffer beim 1:0-Viertelfinalsieg gegen die Schweiz, sondern entschied auch das Rekordmatch seiner Haie gegen Mannheim im Jahr 2008.

Die Nürnberger Fans jedenfalls sind offenbar ganz verzückt vom Auftritt der Nationalmannschaft. Bis Freitagnachmittag gingen über 6.100 Tickets über die Ladentheke. In Mannheim am Sonntag werden sogar noch mehr Fans erwartet.

2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft

Lukas Podolski zum offiziellen Botschafter ernannt

 

Fußball-Weltmeister Lukas Podolski wurde zum offiziellen Botschafter der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft ernannt. Stefan Löcher, Geschäftsführer der LANXESS arena und damit Vorsitzender des lokalen Organisationskomitees, nutzte Podolskis Heimatbesuch und überreichte ihm die offizielle Urkunde sowie ein Trikot der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.

Köln, 21. April 2017 – Weltmeister, Vize-Europameister, Deutscher Meister – und jetzt auch offizieller Botschafter der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Lukas Podolski ist ein weltweit verehrter Fußballer und auch außerhalb des Platzes immer und überall ein Sympathieträger. Er wird seine Bekanntheit nutzen, um die 2017 IIHF WM auch außerhalb der Eishockey-Gemeinde zu promoten.

„Dass ein Turnier dieser Größenordnung bereits zum dritten Mal in Köln stattfindet, ist nicht selbstverständlich. Als Kölner bin ich stolz, dass die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft mit der kompletten Finalrunde in der LANXESS arena durchgeführt wird. Weltweit werden über 1,2 Milliarden Menschen während der 17 Turniertage TV-Bilder aus Köln sehen. Das unterstreicht den internationalen Stellenwert der Sportstadt Köln“, freute sich Podolski bei der Ernennung zum WM-Botschafter. „Eishockey ist ein toller, extrem schneller und harter Sport. Jeder, der die Möglichkeit dazu hat, sollte sich bei der Heim-WM davon überzeugen. Als Botschafter sehe ich mich als Teil des Organisationsteams und möchte einen Beitrag zu einem erfolgreichen Gelingen des Events leisten“.

Stefan Löcher fiel ein Stein vom Herzen, dass es mit der Ernennung zum Botschafter geklappt hat: „Lukas ist ständig unterwegs, da ist es schwer einen gemeinsamen Termin zu finden. Seinen Namen kennt weltweit jedes Kind. Ab sofort wird er die Werbetrommel für die 2017 IIHF WM rühren. Ich bin fest davon überzeugt, dass Lukas Podolski unser Projekt weiter voranbringen wird“.

Im Münchner Sitz des Organisationskomitees wurde die Nachricht ebenfalls mit großer Freude vernommen. Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey Bundes (DEB) und des WM-Organisationskomitees, gratulierte Podolski zur Ernennung zum offiziellen WM-Botschafter: „Ich werte es als Anerkennung, dass großartige Sportler und Persönlichkeiten wie Lukas Podolski sich für die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft engagieren. Wir sind auf einem guten Weg und werden von Lukas Podolskis Unterstützung profitieren.“

Eintrittskarten für die 2017 IIHF WM sind erhältlich:

–       online auf www.iihfworlds2017.com und www.facebook.com/iihfhockey

–       Telefonisch unter +49 (0)1806 2017 01 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen // Montag-Freitag 10.00 – 19.00 Uhr und Samstag von 12.00 – 19.00 Uhr)

2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, Deutschland & Frankreich

Offizieller WM-Song „Playground“ von CASCADA vorgestellt und weltweit veröffentlicht

  • CASCADA Frontfrau Natalie Horler ist offizielle WM-Botschafterin

Köln/Paris, 20. April 2017 – Der offizielle Song der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris (5.- 21. Mai) heißt „Playground“ und kommt von CASCADA, den weltweiten Chart-Stürmern aus Deutschland. Dies gab das WM-Organisationskomitee heute im Rahmen einer Pressekonferenz in der Kölner LANXESS arena bekannt. CASCADA Frontfrau und Sängerin Natalie Horler, die persönlich anwesend war, wurde bei dieser Gelegenheit von Franz Reindl, Präsident des WM-Organisationskomitees, auch zur offiziellen WM-Botschafterin ernannt.

CASCADA haben mit internationalen Charterfolgen wie Everytime We Touch, Miracle, Evacuate The Dancefloor, San Francisco, Summer Of Love oder The Rhythm Of The Night eine kometenhafte Karriere hingelegt. Ihr mitreißender Dance-Pop bescherte Frontfrau Natalie Horler und ihren Produzenten und Autoren Yann Peifer (Yanou) und Manuel Reuter (Manian) Top-Chart-Einstiege in mehr als 20 Ländern. Ausgezeichnet mit etlichen der wichtigsten Musikpreise (u.a. World Music Award 2007), haben sie sich als einer der erfolgreichsten europäischen Dance-Acts etabliert. Alben und Singles von CASCADA erreichten mehrfach Platin- und Goldstatus und konnten in mehreren Teilnehmernationen der 2017 IIHF WM Top 10- und sogar Nr. 1-Platzierungen in den Charts erreichen, u. a. in den USA, bei Co-WM-Gastgeber Frankreich, in Schweden und in Kanada. Äußerst populär sind CASCADA auch in den weiteren skandinavischen Ländern sowie in Osteuropa.

Franz Reindl: „Wir freuen uns riesig, dass wir mit Cascada einen musikalischen Welt-Export aus Deutschland für den offiziellen Song der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft gewinnen konnten. Mit unseren wunderbaren, in aller Welt bekannten Maskottchen Asterix & Obelix kommt der eine große unterhaltungskulturelle Teil der WM aus dem Land unseres Co-Gastgebers Frankreich. Nun kommt mit Cascada und dem offiziellen Song „Playground“ der andere wichtige Bestandteil des WM-Entertainments, die offizielle Musik, aus Deutschland, ist aber in Frankreich wie in allen 14 weiteren Teilnehmerländern und darüber hinaus gleichermaßen populär. Cascada passt somit perfekt zu unserem Motto „Gemeinsam für 2017″. Besonders stolz sind wir natürlich auch, dass sich das weltweit veröffentlichte Video zum offiziellen Song die Sportart Eishockey zum Thema nimmt und unser deutscher Nationalspieler Moritz Müller dabei eine eindrucksvolle Gastrolle spielen durfte“.

Natalie Horler von CASCADA: „Ich empfinde es als große Ehre, dass CASCADA für den offiziellen Song der deutsch-französischen 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft ausgewählt wurden. Als uns die Idee vorgestellt wurde, haben wir nicht lange überlegt. Wir haben richtig Lust darauf, zur tollen Stimmung in den WM-Arenen beizutragen und wünschen uns, dass wir den Fans mit „Playground“ viel Freude bereiten. Der Dreh auf dem Eis zum offiziellen Song-Video war eine ganz neue, tolle Erfahrung für mich.

Erhältlich ist „Playground“ ab sofort in rund 250 digitalen Music Stores weltweit, u. a. Spotify, AppleMusic, Deezer, iTunes, Amazon, Google, Napster, Rhapsody, Tencent u.. v. m. Der Link zum offiziellen Video von „Playground“ lautet: https://youtu.be/glRpL9fmxMA

CASCADA werden bei mehreren Gelegenheiten im Verlauf der 2017 IIHFWM in Köln und Paris live auftreten. Nähere Informationen hierzu werden demnächst bekanntgegeben.

Eintrittskarten für die 2017 IIHF WM sind erhältlich:
– online auf www.iihfworlds2017.com und www.facebook.com/iihfhockey
– Telefonisch unter +49 (0)1806 2017 01 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen // Montag-Freitag 10.00 – 19.00 Uhr und Samstag von 12.00 – 19.00 Uhr)

 

Nationalmannschaft: Harte Arbeit und Lockerheit vor Heimpremiere

Auch „Co“ Geoff Ward bei deutscher Auswahl eingetroffen / NHL-Star Rieder war „noch nie in der LANXESS arena“

Der Jubelschrei war nicht zu überhören. Selbst beim gemeinsamen Bowlingabend der Nationalmannschaft am Mittwochabend war der Ehrgeiz unter den Spielern groß. Die Fünfergruppe mit dem selbsternannten Namen „Magic Five“, bestehend aus Philip Gogulla, Patrick Hager, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen und Felix Schütz, räumte groß ab. Neuling Zerressen hatte von allen Teilnehmern zudem das beste Händchen an der Kugel. „Ein hochverdienter Sieg“, grinste Hager.

Die Stimmung bei der deutschen Auswahl vor den beiden Heimspielen gegen Tschechien (Samstag, 22.4, 16 Uhr in Nürnberg; Sonntag, 23.4., 16.45 Uhr in Mannheim; jeweils live bei SPORT1) ist nach wie vor gut. Trotz der intensiven Arbeit am Morgen mit rund 90-minütigem Eistraining sowie „Off-Ice“-Einheiten kommt der Spaß nicht zu kurz. Bundestrainer Marco Sturm ist es wichtig, dass die Balance zwischen harter Arbeit und der nötigen Lockerheit stimmt.

Locker drauf ist auch Tobias Rieder. Der Stürmer der Arizona Coyotes wurde beim Treffen am Dienstag von seinen Teamkameraden herzlich empfangen. „Unsere Saison mit den Coyotes war nicht gerade toll. Ich freue mich daher nun umso mehr, dass ich wieder bei der Nationalmannschaft bin“, sagte Rieder. 34 Scorerpunkte, drei weniger als in der Vorsaison, steuerte der Angreifer in 80 Spielen für seine Mannschaft bei. Dafür schoss er zwei Tore mehr. „Persönlich kann ich durchaus zufrieden sein“, sagte der Landshuter.

Rieder ist wie alle anderen auch ganz heiß auf die bevorstehende Heim-WM. „Ich war als 17-Jähriger 2010 beim 2:1 gegen die USA auf Schalke. Das war großartig“, erinnert er sich. Aber: In der LANXESS arena jedoch sei er noch nie gewesen. Vermutlich ein Novum. Rieder erklärt schulterzuckend: „Wir haben in der Jugend mit dem EV Landshut nur in der kleinen Trainingshalle gespielt. Danach bin ich nach Nordamerika gegangen. Ich bin  also gespannt, wie es werden wird.“

Seit dem heutigen Donnerstag ist auch Assistenztrainer Geoff Ward bei der Mannschaft. Der ehemalige Mannheimer Meistertrainer und „Co“ der New Jersey Devils aus der NHL unterstützt Sturm erneut ab jetzt inklusive der Heim-WM. Ohnehin ist das Trainerteam in Nürnberg mit Sturm, U20-Bundestrainer Christian Künast, DEG-Co-Trainer Tobias Abstreiter sowie Triple Gold Club-Mitglied Mikael Samuelsson top besetzt.