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Olympische Spiele 2018: Deutschland trifft auf skandinavisches Trio

Der Spielplan für die Olympischen Winterspiele 2017/18 in Pyeongchang / Südkorea steht fest. Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft trifft demnach in der Vorrunde der Gruppe C auf Vizeweltmeister Finnland (15.02.2018 / 12.10 Uhr GMT+9 / 4.10 Uhr MEZ), Schweden (16.02.2018 / 21.10 Uhr GMT+9 / 13.10 Uhr MEZ ) und Norwegen (18.02.2018 / 12.10 Uhr GMT+9 / 4.10 Uhr MEZ).

Das Olympische Eishockeyturnier wird im Zeitraum vom 14.-25.02.2018 in den Spielstätten „Gangneung Hockey Centre“ und „Kwandong Hockey Centre“ ausgetragen. In der Gruppe A treffen Kanada, die Tschechische Republik, die Schweiz und Korea aufeinander, in der Gruppe B Russland, die USA, die Slowakei und Slowenien. Die drei Gruppenersten und der beste Zweite qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die übrigen acht Teams spielen basierend auf ihrer Vorrundenplatzierung vier Playoff-Partien aus, von denen die Sieger ins Viertelfinale einziehen.

„Wir haben mit den drei skandinavischen Nationen eine anspruchsvolle Gruppe abbekommen“, so Bundestrainer Marco Sturm. „Finnland und Schweden sind zwei Top-Nationen, die auch ohne ihre NHL-Spieler auf einen breiten und gut ausgebildeten Kader zurückgreifen können. Norwegen wird, genau wie wir auch, versuchen, die anderen beiden Nationen zu ärgern und ihnen ein Bein zu stellen.“

Vorrunde Gruppe C

Datum Uhrzeit Begegnung Halle
15.02.17 12.10 Uhr GMT +9 Finnland Deutschland Gangneung
16.02.17 21:10 Uhr GMT +9 Schweden Deutschland Kwandong
18.02.17 12.10 Uhr GMT +9 Deutschland Norwegen Gangneung

 

Alle weiteren Informationen zum Olympischen Eishockeyturnier finden Sie hier

U20 Future Challenge gegen SC Riessersee

U20-Nationalmannschaft trifft in Füssen auf Garmisch / Schädler neuer Co-Trainer

Die U20-Nationalmannschaft trifft am 26.09.2017 um 18.30 Uhr im Bundesleistungszentrum in Füssen im Rahmen der U20 Future Challenge auf den SC Riessersee. Zum ersten von insgesamt vier Vergleichen mit Clubs der DEL2 nominiert U20-Bundestrainer Christian Künast zwei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer.

Das Format der U20 Future Challenge hat sich in der vergangenen Saison bewehrt und war für die Nachwuchsmannschaft auf dem Weg zur WM ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung. „Das Niveau in den Spielen war immer hoch und für die Entwicklung unserer Mannschaft enorm gut“, so Christian Künast. „Die Spieler haben in den Partien gegen die DEL2-Clubs die Möglichkeit sich mit erwachsenen, erfahrenen Männern zu messen, das haben während der regulären Saison in den Vereinen nur die Wenigsten. Gleichzeitig sind die Maßnahmen für uns hilfreich, da wir in regelmäßigen Abständen gemeinsam auf dem Eis stehen. Ein großer Dank gilt den Clubs die gegen uns antreten und so die Entwicklung des deutschen Eishockeys maßgeblich mit unterstützen.“

Assistiert wird Künast bis zum Ende der Saison von Thomas Schädler. Der Rosenheimer hat in der vergangenen Spielzeit gemeinsam mit Uli Liebsch die U16-Nationalmannschaft betreut. „Wir hatten in den Nachwuchsmannschaften einige Verschiebungen und Neubesetzungen. Neben dem neuen U16-Trainergespann Mayer und Weber wird Uli Liebsch in der U17 künftig von Christian Hommel unterstützt“, fasst DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel zusammen. „Christian Künast wird Frank Fischöder in dieser Saison im Bereich der U18-Nationalmannschaft zur Seite stehen und an dieser Stelle somit den Abgang von Steffen Ziesche kompensieren.“ Ziesche hat zu Beginn dieser Saison eine Stelle als Assistenztrainer bei den Eisbären Berlin angekommen und steht dem DEB daher nicht mehr als Honorartrainer zur Verfügung. Ebenso musste der Platz neben Christian Künast in der U20-Nationalmannschaft neu besetzt werden, denn Toni Söderholm wird zwar auch weiterhin ein Auge auf die Spieler der U20-Nationalmannschaft haben, nur aus einer anderen Perspektive. Der gebürtige Finne ist seit Beginn der Saison Cheftrainer der DEL2-Mannschaft des SC Riessersees. „Wir bedauern die Abgänge von Steffen und Toni sehr, sie haben beide eine hervorragende Arbeit geleistet und im Namen des gesamten Deutschen Eishockey-Bundes möchte ich hier an dieser Stelle unseren Dank für ihren Einsatz ausdrücken.“

Die weiteren Termine der U20 Futur Challenge sind am 03.10.2017 (18.00 Uhr) in Salzburg gegen den EHC Red Bull Salzburg und am 21.11.2017 (18.30 Uhr) in Bad Tölz gegen die Tölzer Löwen.

Kader:

No Name Vorname Geburtstag Home Team
1 Hane Hendrik 18.09.00 DEG Eishockey
30 Pantkowski Mirko 26.05.98 Adler Mannheim / Kassel Huskies
4 Dersch Alexander 30.03.00 EV Landshut
5 Geitner Nicolas 11.12.98 Düsseldorfer EG
9 Wirt Daniel 13.04.00 EC Red Bull Salzburg / AUT
10 Adam Maximilian 22.02.98 EHC Eisbären Berlin
13 Seider Moritz 06.04.01 Jungadler Mannheim
14 Mannes Nicklas 02.07.98 Düsseldorfer EG / EC Bad Nauheim
15 Buschmann Erik 20.07.98 Krefleder EV / Herner EV
27 Reiter Marinus 27.02.98 EC Bad Tölz
6 Sternheimer Marco 14.08.98 Augsburger Panther / ERC Sonthofen
8 Strodel Nicolas 24.11.98 EC Red Bul Salzburg / AUT
11 Jahnke Charlie 14.02.98 EHC Eisbären Berlin / Lausitzer Füchse
16 Hessler Vincent 20.03.98 EHC Eisbären Berlin / Lausitzer Füchse
19 Postel Niklas 19.03.98 EC Red Bul Salzburg / AUT
20 Soramies Samuel 30.06.98 EC Red Bul Salzburg / AUT
21 Eder Tobias 04.03.98 EC Red Bul Salzburg / AUT
23 Walther Timo 20.01.98 Dresdner Eislöwen
24 Gläser Luca 13.08.98 EHC Bayreuth
25 Kiefersauer Christoph 09.01.98 ERC ingolstadt / ESV Kaufbeuren
26 Bokk Dominik 03.02.00 Växjö Lakers
28 Zitterbart Luca 03.09.98 EV Landshut
29 Busch Valentin 08.01.98 Thomas Sabo Ice Tigers / EHC Bayreuth

 

Ernst Höfner wird 60

Am 21.September 1957 erblickte Ernst Höfner in Augsburg das Licht der Welt. Heute, genau 60 Jahre später, feiert der Vater von drei Töchtern sein Jubiläum in seiner Wahlheimat Rosenheim. Höfner, der nach anfänglichen Schritten mit seinem Bruder Paul auf dem zugefrorenen heimischen Weiher 1974, mit 17 Jahren, den Sprung aus dem Nachwuchs ins Profieishockey schaffte, gilt als national wie international herausragender Spieler.

In seiner ersten Bundesligasaison wurde er mit 51 Scorerpunkten in 48 Saisonpartien direkt mit der Alois-Schloder-Trophäe als bester Neuling der Liga ausgezeichnet. 1979 schloss sich der gebürtige Augsburger dann dem SC Riessersee an, wo er mit Sturmpartner Franz Reindl nicht nur zu den Leistungsträgern zählte, sondern 1981 auch seine erste deutsche Meisterschaft gewann. Im selben Jahr wurde Höfner außerdem bei der Weltmeisterschaft in Schweden sowohl bester Torjäger als auch zweitbester Scorer aller Teilnehmer. Anschließend trieb es ihn in seine heutige Heimat Rosenheim, wo er bis zu seinem Karriereende 1992 zwei weitere Meistertitel einholte und den Werdegang des Traditionsvereins Sportbund Rosenheim entscheidend mitprägte.

Nach insgesamt 666 Bundesligaspielen, 376 Toren und 663 Vorlagen sowie international 140 Länderspielen, sechs Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen hängte der gebürtige Schwabe seine Schlittschuhe an den Nagel, oder zumindest halb. Als Trainer gab der heute 60-Jährige seine Erfahrungen erst auf der nationalen später dann auf der internationalen Bühne vor allem an den Eishockeynachwuchs weiter. Zur Jahrhundertwende initiierte er die Gründung der Deutschen Nachwuchsliga (DNL), eine kontinuierliche Betreuung der deutschen Nachwuchstalente lag ihm seit Beginn an am Herzen.

 Als ein Mann der stets das Gespräch sucht, immer ein offenes Ohr hat und neben seiner direkten Art vor allem Nahbarkeit ausstrahlt ist Ernst Höfner seit 2014 maßgeblich an dem Aufbau und der Entwicklung des deutschen Eishockeys beteiligt. Er prägte vor allem den Bereich der Vereins- und Talentförderung und ist nach wie vor einer der Wenigen, der trotz der vielen Auf und Ab´s nie den Glauben an das deutsche Eishockey verloren und stets für die Visionen eingestanden hat. Nicht zuletzt deswegen gilt er als eine Integrationsfigur der Sportart.

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) wünscht ihm von Herzen alles Liebe und Gute zu seinem 60.Geburtstag!

,,Greiss/Grubauer’’- Goalie Camp 2017 in Füssen

Vom 18.-20.09.2017 findet im Bundesleistungszentrum (BLZ) in Füssen das diesjährige ,,Greiss/Grubauer‘’ – Goalie Camp statt, bei dem zehn ambitionierte Torhüter an ihren Fähig- und Fertigkeiten feilen können. Das von der NHL, NHLPA und dem World Cup of Hockey geförderte Camp umfasst neben sportlichen Gesichtspunkten auch taktisches Training. Außerdem legt die sportliche Leitung um U20-Bundestrainer Christian Künast sowie das Trainerteam bestehend aus U20-Torwarttrainer Benedikt Weichert, U18-Torwarttrainer Ilpo Kauhanen und U16/U17-Torwarttrainer Siegfried Harrer, in den sechs Eiseinheiten großen Wert darauf nicht nur im Kollektiv gemeinsam an den Basics zu arbeiten sondern auch gezielt in kleinen Gruppen zu trainieren, um so intensiver auf die einzelnen Teilnehmer eingehen zu können. Aufgrund des positiven Verlaufs des Camps im der vergangenen Saison erhoffen sich die Coaches auch in diesem Jahr einen Schritt in der Entwicklung der jungen Torhüter. „Die Torhüterposition ist nach wie vor in jeder Sportart eine ganz besondere, so auch im Eishockey und daher sind wir sehr froh, dass wir die Möglichkeit haben zusätzlich zu den Team-Maßnahmen hier gezielt mit den Torhütern alleine arbeiten zu können“, sagt Künast.

Teilnehmer:

No Pos Name Vorname Geb.-Dat. Verein
1 GK Ancicka Tobias 27.02.01 Eibären Juniors Berlin
2 GK Brunnert Lennard 01.03.01 Starbulls Rosenheim
3 GK Bugl Florian 14.05.02 Red Bull Salzburg
4 GK Davi Mirko 17.08.99 EC Bad Tölz
5 GK Gähr Jonas 14.02.01 Jungadler Mannheim
6 GK Hane Hendrik 18.09.00 DEG Eishockey
7 GK Kapteinat Nils 23.01.00 DEG Eishockey
8 GK Natterer Jonas 20.10.02 Jungadler Mannheim
9 GK Pantkowski Mirko 26.05.98 Adler Mannheim/Kassel Husskies
10 GK Tiefensee Arno 01.05.02 EC Bad Tölz

 

Neue Eishallen braucht das Land!

Reindl: „Eishockey ist eine Sportart mit vielen Aktiven, vielen Spielen und sehr vielen Zuschauern“

Am 7. November organisiert der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) in Köln zusammen mit dem Eishockey-Verband Nordrhein-Westfalen (EHV-NRW) und der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen (FSB) eine Podiumsdiskussion zum Thema Eishallen-Infrastruktur.

Herr Reindl, die Problematik um die Eishallen-Situation in Deutschland ist ja keine neue. Was erhoffen Sie sich von der Diskussionsrunde?
„Natürlich ist dieses Thema seit Jahren immer wieder auf dem Tisch, aber wir wollen durch diese erstmals öffentlich ausgeführte Veranstaltung einen Impuls im Eishockeynachwuchs- und im Breitensport in Deutschland setzen. Mit der FSB haben wir einen Partner an der Seite, der genau das richtige Publikum anzieht und uns eine Plattform bietet, die wir vorher so noch nicht zur Verfügung hatten.“

Der Deutsche Eishockey-Bund hat sich für die kommenden Jahre mit dem Konzept POWERPLAY 26 ehrgeizige Ziele gesteckt. Viele Vereine stoßen nun aber aufgrund der Gegebenheiten vor Ort an ihre Grenzen. Welchen Lösungsweg können sie den Vereinen an die Hand geben?
„Uns ist bewusst, dass in vielen Spielstätten erheblicher Sanierungsbedarf besteht oder gar teilweise deswegen geschlossen werden. Dies betrifft oft gerade die kleineren Eishallen mit einer Kapazität von bis zu 1.500 Plätzen. Darüber hinaus benötigen wir ob des großen Zulaufes zum Eishockey dringend Trainingsflächen insbesondere an traditionsreichen Standorten wie z.B. Rosenheim, Straubing, Frankfurt, Kassel oder München. Wir können den einzelnen Vereinen sicherlich keine Pauschallösung auftischen, aber wir haben mit der AST Eis & Solartechnik GmbH, der Ice, Sports und Solar Systems GmbH und der Hudson GmbH Experten vom Fach dabei, die den Vereinen verschiedene Lösungsansätze präsentieren werden. Außerdem haben wir mit Cornelia Ljungberg, als Transfer of Knowledge Director, von der International Ice Hockey Federation eine Vertreterin des Weltverbandes in der Diskussionsrunde, die uns auch Beispiele aus dem Ausland aufzeigen und den IIHF Ice Rink Guide näherbringen kann.“

Es betrifft ja aber auch nicht immer nur die kleinen Standorte, sondern um ein aktuelles Beispiel zu nennen, auch größere und eigentlich gefestigte, so wie das Olympia-Eissport-Zentrum in Garmisch-Patenkirchen. Haben Sie nun die Befürchtung, dass der Traditionsverein SC Riessersee bald ohne Eishalle da steht?
„Nein, das habe ich nicht. In Garmisch ist die Situation so, dass es sich um eine Teilschließung der Eishalle handelt, von der vor allem das Curling betroffen ist. Beim Eishockey ist die Ausgangslage verglichen mit dem Curling von Grund auf anders. Es gibt zwei Hallen und eine Freifläche, die nicht von der Schießung betroffen sind. Eishockey ist eine Sportart mit deutschlandweit vielen Aktiven, vielen Spielen und sehr vielen Zuschauern. Allein in Bayern finden pro Saison rund knapp 5000 offizielle Spiele statt, die wiederum erheblich Zuschauer in die Stadien locken, was für die Eishallenbetreiber Umsatz bedeutet.“

Sie meinen also, dass Eishockey eine Sportart mit vielen Nutzern ist?
„Ja, richtig. Wir haben im Eishockey die Möglichkeit uns an die Eishallengegebenheiten anzupassen, was in anderen Sportarten nicht immer möglich ist. Wir können neben der variablen Größe die Eisfläche auch Dritteln, quer spielen und so die Auslastung der Fläche bedeutend erhöhen, um mehr Menschen aufs Eis beziehungsweise in die Halle zu bringen. Im Nachwuchs zum Beispiel ist dieser Prozess bei uns ganz normal. Darüber hinaus gibt es ca. 120.000 sogenannte Hobbyeishockespieler die in Freizeitmannschaften organisiert sind.“

2015 wurde in Kaufbeuren per Bürgerentscheid für den Neubau einer Halle gestimmt. Die 1958 erbaute alte Eishalle gilt als Traditionsstätte im deutschen Eishockey. Würden Sie sagen, dass es generell schöner wäre die alten Hallen zu erhalten und zu sanieren oder neu zu bauen?
„Das kann man natürlich nicht über einen Kamm scheren, aber manchmal ist der Erhalt einer Halle auch durch energetische Erneuerungen nicht sinnvoll und ein Neubau nicht nur rentabler sondern auch logistisch einfacher. Neben Kaufbeuren gibt es in Deutschland ja auch jetzt schon viele Projekte die erfolgreich umgesetzt wurden und anderen Hallenbetreibern, Investoren oder Entwicklern als Best Practice Beispiele dienen können. Der Standort Freising zum Beispiel hat sich entschieden anstatt einer Freifläche mit marodem Stadion eine schmucke neue Arena zu bauen, die jetzt nicht nur Anlaufpunkt für den Eissport sondern eine Bereicherung für die gesamte Region ist. Oder Schierke im Harz beispielsweise hat im vergangenen Jahr den Grundstein für die Feuerstein-Arena gelegt und so das unter Denkmalschutz stehende Natureisstadion zu einer ganzjährig nutzbaren Arena umgebaut. Ich sehe hier nicht nur die direkt betroffenen Eissportarten in der Verpflichtung sich Gedanken zu machen, sondern vor allem ist dies auch Aufgabe der Kommunen und Länder. Es gibt einige städtische, staatliche und EU-Fördermittel, die es zu nutzen gilt um so die Eishallen in Deutschland möglichst früh langfristig und effizient nutzbar zu machen.“

Die Zeichen im Deutschen Eishockey stehen nach der überaus erfolgreichen WM 2017 anders als früher auf nachhaltigen Nutzen?
„Wir sind sehr glücklich mit dem WM Schwung auch umfangreiche, bedeutende und effektive Projekte wie WIR SIND EISHOCKEY, INTEGRATION, POWERPLAY 26 und jetzt die Eishallen Initiative schon auf den Weg gebracht zu haben. Wir werden zusammen mit den Clubs und Vereinen weiter alles tun um unseren Sport zukunfts- und konkurrenzfähig aufzustellen.“

Am 07.11.2017 findet die Informationsveranstaltung „Neue Eishallen braucht das Land! – Ein Impuls für den Eishockeynachwuchs- und Breitensport in Deutschland“ im Rahmen der FSB statt. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Spielplan der Frauen-Bundesliga für die Saison 2017/18

Meister Planegg eröffnet Saison in Hannover / OSC Berlin schließt sich Eisbären Juniors Berlin an

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlicht den Spielplan für die Meisterrunde der Frauen-Bundesliga 2017/18.

Nachdem dem SC Langenhagen auf Grund einer fehlenden Spielstätte zunächst die Zulassung für die anstehende Saison verwehrt werden musste, konnten die Niedersachsen zur Termintagung mit dem Pferdeturm in Hannover eine den Statuten entsprechende Spielstätte vorweisen und der Spielplan so anschließend finalisiert werden.

Demnach werden folgende acht Vereine in der kommenden Saison in der Frauen-Bundesliga an den Start gehen:  Bären Bergkamen, DEG Eishockey, ECDC Memmingen, Eisbären Juniors Berlin, ERC Ingolstadt Panther, ESC Planegg-Würmtal, Mad Dogs Mannheim und SC Langenhagen.

Neben dem Aufsteiger DEG Eishockey, der sich in der vergangenen Saison als Meister der 2. Liga Nord die Teilnahme an der höchsten deutschen Frauen Eishockey Liga gesichert hat, ist das Teilnehmerfeld identisch zu dem der letzten Saison. Lediglich der OSC Berlin trägt nach dem Anschluss an die Eisbären Junios Berlin einen neuen Namen.

Die Meisterrunde startet am kommenden Samstag, den 23.09.2017. Der amtierende Meister der Frauen-Bundesliga ESC Planegg-Würmtal trifft  dann in Hannover am Pferdeturm beim 1. Meisterschaftsspiel auf den SC Langenhagen.

Frauen Bundesliage Spielplan 2017-2018

U18-Frauen: Erfolgreicher Start in die Länderspielsaison

Zwei deutliche Siege gegen Österreich / DEB-Auswahl spielt zwei Mal zu Null

Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft gewinnt ihre ersten beiden Spiele der Saison 2017/18 in der weeARENA in Bad Tölz mit 7:0 (3:0; 1:0; 3:0) und 8:0 (4:0; 2:0; 2:0) gegen Österreich.

Im ersten Spiel am Samstagabend starteten die deutschen U18-Frauen mit viel Selbstbewusstsein in das Spiel und gingen folgerichtig nach bereits 1:22 Minuten in Führung. Lilli Welcke verwandelte freistehend einen Nachschuss zum 1:0. In der 14.Spielminute war es erneut Lilli Welcke, die die Lokalmatadorin Sarah Kubiczek zum 2:0 bediente. Danach kontrollierte die deutsche Mannschaft das Spiel und erhöhte eine Minute vor dem Pausenpfiff durch Amelie Cyrulies im Nachschuss auf 3:0.

Zwei Minuten waren im zweiten Drittel absolviert, als Aileena Dopheide mit ihrem ersten Länderspieltor zum 4:0 traf. Nach einer chancenlosen Phasen auf beiden Seiten erhöhte die DEB-Auswahl das Tempo im Schlussabschnitt wieder deutlich und Anna-Maria Nickisch baute die Führung mit einem Schuss in Überzahl von der blauen Linien auf fünf Zähler aus. Knapp zweieinhalb Minuten später lief Christina Schwamborn hinter dem gegnerischen Tor herum, zog in den Slot und erzielte mit einem Schuss durch die Schoner der österreichischen Torhüterin das 6:0 für die deutsche Mannschaft. Den verdienten Schlusspunkt setzte fünf Minuten später Sarah Kubiczek mit ihrem zweiten Treffer an diesem Abend zum 7:0-Endstand.

Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Wir sind mit der Leistung der Mannschaft im ersten Spiel dieser Saison durchaus zufrieden. Dennoch wartet in den kommenden Monaten noch viel Arbeit auf uns. Jetzt gilt es die Beine auszuschütteln und morgen die gleiche Leistung abzurufen.“

Deutschland: May (Surke) – Fiedler, Topfmeier; Schwamborn (A), Bär, Kaiser (C) – Nickisch, Strompf; Leveringhaus, Kubiczek, Welcke – Schmitz, Brendel (A); Ledergerber, Gruchot, Dopheide – Leonhardt, Cyrulies

Tore: 1:0 Lilli Welcke (1:22), 2:0 Sarah Kubiczek (13:42), 3:0 Amelie Cyrulies (18:18), 4:0 Aileena Dopheide (22:19), 5:0 Anna-Maria Nickisch (41:21/PP1), 6:0 Christina Schwamborn (43:45), 7:0 Sarah Kubiczek (48:40)

Strafminuten: Deutschland 4 – Österreich 6


Nach einer kurzen Nacht taten sich am Sonntagmorgen in der zweiten Partie beide Mannschaften schwer in den Anfangsminuten ins Spiel zu finden. Dann war es ein Doppelschlag der deutsche U18-Frauen in der 5. Spielminute, der das Spiel in Fahrt brachte. Erst war es Luisa Kaiser, die den Puck durch die Schoner der österreichischen Torhüterin schoss, neun Sekunden später erhöhte Lilli Welcke mit einem satten Schuss ins Kreuzeck auf 2:0. Das deutsche Team nahm in der Folge den Schwung mit und sorgte mit einem erneuten Doppelschlag in der siebten Minute durch Christina Schwamborn und Lilli Welcke zum 4:0-Pausenstand.

Das zweite Drittel war geprägt von hochkarätigen Chancen auf Seiten der deutschen U18-Frauen, die die Nachbarn aus Österreich regelrecht einschnürten. In der 33. Minute belohnte sich die DEB-Auswahl dann. Christina Schwamborn verwandelte aus kurzer Distanz zum 5:0, Sarah Kubiczek traf zwei Minuten später zum 6:0.

Im Schlussabschnitt erhöhte erst noch Alina Leveringhaus in der 50. Spielminute mit ihrem ersten Länderspieltor zum 7:0, bevor Lucia Schmitz in der 54. Minute mit dem 8:0 den Schlussstrich unter die Partie setzte.

Franziska Busch, Assistenztrainerin U18 Frauen-Nationalmannschaft: „Es ist uns gelungen an die Leistung von gestern anzuknüpfen. Wir hatten in beiden Spielen viele verschiedene Spielerinnen die sich in die Torschützenliste eintragen konnten. Alles in allem war dieses Wochenende ein guter Start in die Länderspielsaison. Bereits in wenigen Wochen treffen wir uns erneut und haben mit Russland und der Schweiz die nächsten starken Gegner vor uns, auf die wir uns davor noch einstimmen werden.“

Deutschland: Surke (May) – Fiedler, Topfmeier; Schwamborn (A), Bär, Kaiser (C) – Nickisch, Strompf; Leveringhaus, Kubiczek, Welcke – Schmitz, Brendel (A); Ledergerber, Gruchot, Dopheide – Leonhardt, Cyrulies

Tore: 1:0 Luisa Kaiser (4:11), 2:0 Lilli Welcke (4:20), 3:0 Christina Schwamborn (06:16/PP1), 4:0 Lilli Welcke (06:53), 5:0 Christina Schwamborn (32:27), 6:0 Sarah Kubiczek (34:25), 7:0 Lynn Ledergerber (49:39), 8:0 Lucia Schmitz (53:34)

Strafminuten: Deutschland 10 – Österreich 6+10

Eine ausführliche Statistik zu beiden Spielen finden Sie hier

U18 Frauen: Österreich zum Saisonauftakt

U18-Frauen zu Gast in Bad Tölz / Kettner: „Interessant zu sehen, wo wir international stehen“

Die Spielerinnen der U18 Frauen-Nationalmannschaft treffen sich vom 13.-17.09.2017 in der weeARENA in Bad Tölz um nach einer gemeinsamen Vorbereitung die ersten Länderspiele der Saison gegen Österreich zu absolvieren.

Die insgesamt 22 eingeladenen Spielerinnen können dabei von bis zu zwölf Stunden Eiszeit profitieren, die ihnen in der oberbayrischen Eishockeystätte zur Verfügung stehen. Dies ist ein wertvoller Schritt mit Blick auf die erste Top Divisions-WM seit vier Jahren. Zum Saisonauftakt misst sich die DEB-Auswahl in zwei Länderspielen mit Österreich. Die Spiele finden am 16.09.2017 / 20:00 Uhr und 17.09.2017 / 07:00 Uhr in der weeARENA in Bad Tölz statt. Der Eintritt ist frei.

U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner: „Wir hatten den Sommer über schon einige gemeinsame Lehrgänge und haben viel zusammen gearbeitet. In den ersten Spielen wird es interessant sein zu sehen, wo wir vom Leistungsniveau her international stehen und inwiefern die taktischen Vorgaben umgesetzt werden können.“

Kader:

Pos Name Vorname Geb.Dat. Verein 2017/2018
GK May Johanna 23.04.00 EC Bad Tölz
GK Neuert Stefanie 27.10.01 Deggendorfer EC
GK Surke Pia 31.10.00 EC Bergkamen
DF Brendel Franziska 31.12.00 HC Landsberg/DL ECDC Memmingen Frauen
DF Fiedler Korinna 07.06.00 ESC Dresden/DL Eisbären Berlin Juniors
DF Klinger Franziska 15.02.01 EC Bad Tölz
DF Ledergerber Lynn 23.02.00 Eisbären Berlin Juniors
DF Nickisch Anna-Maria 07.01.00 ETC Crimmitschau/DL Eisbären Berlin Juniors
DF Schmitz Lucia 15.04.00 EKU Mannheim
DF Strompf Heidi 10.09.02 P.H.K. Presov/SVK
FW Bär Naemi 14.02.00 Kölner EC/DL EC Bergkamen
FW Cyrulies Amelie 07.02.02 Eisbären Berlin Juniors
FW Dopheide Aileena 30.09.00 Kölner EC/DL EKU Mannheim
FW Gruchot Pauline 03.01.03 EC Bergkamen/DL Eisadler Dortmund
FW Kaiser Luisa 14.02.00 TSV Erding/DL ESC Planegg
FW Kubiczek Sarah 07.04.01 EC Bad Tölz
FW Leonhardt Chiara 15.07.01 ECC Preussen Berlin/DL Eisbären Berlin Juniors
FW Leveringhaus Alina 24.01.02 DEG Eishockey
FW Miller Jennifer 12.02.03 SC Bietigheim-Bissingen
FW Schwamborn Christina 02.01.00 Kölner EC/DL EC Bergkamen
FW Topfmeier Linda 08.03.03 DEG Eishockey
FW Welcke Lilli 19.04.02 Mannheimer ERC/DL EKU Mannheim

Das war am Wochenende los!

DNL: Jungadler weiten Siegesserie aus – Köln in starker Form – Kassel schlägt Frankfurt zweimal – Steelers mit 20 Toren in zwei Spielen / Schüler-Bundesliga: Mannheim und Rosenheim gleichauf – Crimmitschau und Weißwasser machen’s spannend – Augsburg zeigt Moral – Tore satt in Kassel

DEL: In der DEL konnte Nationalspieler David Wolf bereits am ersten Wochenende der DEL seine Klasse unter Beweis stellen. Wolf ließ auf seine zwei Tore und eine Vorlage am Freitag noch einen Treffer zum Derbysieg in Schwenningen folgen.

Am 2. Spieltag der DNL A konnten die Jungadler aus Mannheim ihre starke Frühform mit einem 12:2 und 5:1 gegen den ERC Ingolstadt unter Beweis stellen. Nach einer 3:4-Niederlage in Düsseldorf konnte der ESV nach drei Niederlagen in Folge die ersten Punkte der neuen Saison holen. Nach Overtime setzten sich der ESV mit 5:4 gegen die Düsseldorfer EG durch. Der Iserlohner EC verlor beide Spiele gegen den Augsburger EV mit 3:6 und muss am kommenden Wochenende zu den schweren Auswärtsspielen nach Berlin reisen.

In der DNL B legten die Kölner Haie ein fulminantes Wochenende hin. Die Domstädter schlugen den Schwenninger ERC zweimal mit 10:1 und festigten damit ihre Tabellenführung. In den restlichen Partien des Wochenendes setzten sich jeweils beide Teams einmal durch. Der EV Regensburg verlor auf heimischen Eis mit 1:4 gegen den EV Landshut, konnte allerdings mit 5:4 nach OT in Landshut gewinnen. Der EC Bad Tölz und der Krefelder EV trennten sich 4:2 und 4:5 (OT). Die Starbulls Rosenheim verloren ihr erstes Spiel noch deutlich gegen den ESC Dresden mit 1:7, konnten die zweite Partie jedoch mit 4:1 für sich entscheiden.

Auch in der DNL2-Nord waren viele Tore zu sehen. Zwei Siege konnte der Nachwuchs aus Kassel gegen die Löwen Frankfurt einfahren. Nach einem deutlichen 6:1-Auswärtssieg gewann man das zweite Spiel knapp mit 6:5 nach OT. Tabellenführer ist weiter der ESC Moskitos Essen. Die Nordrhein-Westfalen schlugen den ECC Preussen Berlin mit 6:2 und 7:1 und festigten damit ihre Position als Spitzenreiter. Die Hauptstädter bleiben damit punktlos Tabellenletzter. Bei den Partien ES Weiwasser – ESV 03 Chemnitz und EHC GA Wolfsburg – und Bad Nauheim konnte sich jedes Team jeweils einmal durchsetzen.

Der EV Füssen grüßt in der DNL2-Süd von der Tabellenspitze. Nachdem man unter der Woche den SC Riessersee mit 4:3 (OT) schlagen konnte, besiegten die Allgäuer auch den Heilbronner EC mit 9:0 und 5:1. Die Bietigheim Steelers konnten in Peiting mit 10:3 und 10:2 gewinnen, während sich der EV Ravensburg zweimal mit 2:10 und 3:8 dem SC Riessersee geschlagen geben musste. Außerdem trennten sich der Deggendorfer SC und der Mannheimer ERC 4:3 (OT) und 3:4 (OT).

In der Schüler-Bundesliga A bleiben die Jungadler Mannheim das Maß aller Dinge. Die Kurpfälzer schlugen den EV Regensburg mit 8:2 und 7:0. Ebenfalls mit vier Siegen aus vier Partien sind die Starbulls Rosenheim gestartet. Dabei wurden der EV Landshut mit 5:2 und der ERC Ingolstadt mit 6:2 geschlagen. Bietigheim verlor beide Heimspiele gegen den EC Bad Tölz mit 0:7 und 4:7. Damit bleiben sie ebenso punktlos wie der ERC Ingolstadt und der EV Regensburg.

Der neue Tabellenführer der Schüler-Bundesliga B sind die Eisbären Juniors Berlin. Die Hauptstädter schlugen Iserlohn auf heimischem Eis mit 9:3 und 7:4. Der ESC Dresden musste sich der Düsseldorfer EG mit 4:8 und 1:3 geschlagen geben. Der ETC Crimmitschau und der ES Weißwasser konnten sich jeweils einmal auswärts nach Penaltyschießen durchsetzen. Die Kölner Haie hingegen hatten an diesem Wochenende spielfrei und greifen nächste Woche in Weißwasser wieder ins Geschehen ein.

Nachdem in der Schüler-Bundesliga C am vergangenen Wochenende nur ein Spiel stattgefunden hatte, waren an diesem Wochenende alle Teams gefordert. Dabei konnte sich der Mannheimer ERC durch ein 6:0 und 11:1 gegen den EC Peiting an die Spitze der Tabelle setzen. Während der Augsburger EV das erste Spiel gegen den Schwenninger ERC noch mit 1:6 verlor, konnte man das zweite Spiel mit 3:2 nach Penalty für sich entscheiden. Der EHC München holte gegen den EHC 08 Nürnberg den zweiten Saisonsieg, ebenso wie der EV Füssen beim 1. FV Weiden.

Zu guter Letzt schauen wir noch in die Schüler-Bundesliga D, in der die Hannover Indians von der Tabellenspitze grüßen. Und das, obwohl sie sich am Sonntag knapp den Kassel Huskies mit 6:7 geschlagen geben mussten. Die Niedersachsen konnten zuvor jedoch den ECC Preussen Berlin mit 4:2 schlagen. Der Hamburger SV gewann seine beiden Auswärtsspiele in Bad Nauheim mit 6:5 (SO) und 8:1, der EV Duisburg und der EHC Erfurt trennten sich 4:3 und 2:3. Die meisten Tore des Wochenendes gab es in Kassel zu bejubeln, wo sich der EHC GA Wolfsburg mit 12:6 bei den Huskies durchsetzen konnte.

 

Dritter Young Roosters Kids Day ein voller Erfolg

Iserlohn – Am vergangenen Samstag haben die Iserlohn Young Roosters ihren dritten ,,Iserlohner Kids Ice Hockey Day“ im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier durchgeführt. 50 Kinder aus der Region standen zusammen mit der Bambini-Mannschaft bei überraschend sommerlichen Temperaturen auf dem Eis der Eissporthalle am Seilersee. Unterstützt wurde der Nachwuchs von sieben Trainern und unzähligen Helfern abseits des Eises. Zusätzlich waren einige Knaben-Spieler  als ,,Kids Day Paten“ mit auf dem Eis. Doch das Highlight für die Kinder waren sicherlich die Roosters-Profis Dieter Orendorz, Marcel Kahle, Chad Costello und Blaine Down.

Aufgeteilt in diversen Stationen konnten die ,,Neulinge“ ein wenig in den Eishockeysport hineinschnuppern. Collin Danielsmeier zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf des Events: ,,Der Kids Day war ein voller Erfolg. Wir konnten in diesem Jahr so viele Kinder wie noch nie begrüßen. Es war ein weiterer Schritt nach vorne und wir hoffen viele Kinder in unserer Laufschule begrüßen zu können.

Abgesehen von dem Programm auf dem Eis wurde den Teilnehmern auch abseits des Eises einiges geboten. Zu Beginn des Kids Days stand für alle Teilnehmer eine Eishallenführung auf der Tagesordnung. Zudem fand Zeitgleich die Saisoneröffnungsfeier hinter der Eissporthalle statt. Neben einem reichhaltigen Verpflegungs-Angebot wurde eine Hüpfburg sowie Kinderschminken angeboten.

Hier können Sie auch einen Videoeindruck vom Kids Day erhalten: https://www.youtube.com/watch?v=Hqo4OIztU0k