News rund um die Nationalmannschaften:
 
Frauen-Nationalmannschaft - 21.02.2005

Frauen-Nationalmannschaft: Vor der Weltmeisterschaft in Schweden

Von 02. bis 09. April 2005 findet die Fraueneishockey-Weltmeisterschaft in Schweden statt. Für die beiden Bundestrainer Peter Kathan und Assistent Dieter Reinartz bleibt nicht mehr viel Zeit, das Team zu formieren.

Peter Kathan: „Ungewiss ist eigentlich nur noch die Torhüterposition. Hier hoffen wir, dass Stephanie Wartosch-Kürten nach ihrer Rücken-Operation am Klinikum rechts der Isar in München wieder rechtzeitig zur WM-Vorbereitung und natürlich zur WM fit wird. Viona Harrer hat nach ihrem Kreuzbandriss das Eistraining schon wieder aufgenommen und ich werde mir in den nächsten Tagen das Training anschauen. Mit Jennifer Harß, Esther Thyssen und auch der beim Air Canada Cup eingesetzten Yvonne Schröder haben wir jedoch drei weitere Kandidatinnen für die Torhüterposition, so dass wir uns trotz des Verletzungspechs keine großen Sorgen machen müssen.“

Bis zur Weltmeisterschaft bestreitet die Nationalmannschaft noch drei Länderspiele. Am 22.März in Adendorf und am 23. März in Hamburg ist China der Gegner. Ein weiteres Vorbereitungsspiel findet dann bereits in Schweden gegen Schweden statt.

Peter Kathan: „Gerade gegen unseren WM-Gegner China ist es immer schwierig zu spielen und daher bin ich sehr froh über diese beiden Länderspiele. Bei der Weltmeisterschaft ist ein Sieg gegen China Pflicht, um unser großes Ziel, Platz 5, zu erreichen.“

Die weiteren Gruppengegner beim WM-Turnier heißen Finnland und USA. In der aktuellen Weltrangliste belegen die Finninen den 3., die USA den 2. Platz.

Peter Kathan: „Durch den Sieg gegen Finnland beim Air Canada Cup haben wir auf uns aufmerksam gemacht. Die Finnen wissen jetzt, dass wir nicht zu unterschätzen sind. Um solche Erfolge zu erzielen, brauchen wir jedoch alle Spielerinnen. Zwar haben sich beim Air Canada wieder einige junge Spielerinnen für weitere Einsätze empfohlen, für die WM brauchen wir jedoch unsere erfahrenen Top-Leute. Hier haben wir einfach auch das Problem, das wir von den anderen Auswahlteams kennen: der Ausfall eines oder mehrerer Stammspieler ist nur sehr schwer zu kompensieren. Da kann man ganz schnell gegen den Abstieg spielen.“

Die Gruppeneinteilung:

Gruppe A Kanada (CAN), Schweden (SWE), Russland (RUS), Kasachstan (KAZ)

Gruppe B USA, Finnland (FIN), Deutschland (GER), China (CHN)

 

 
Air Canada-Cup 05 - 13.02.2005

Kanada macht dritten Turniersieg klar - Deutschland bei 0:13-Niederlage ohne Chance

Einen 15:0-Erfolg hätten die deutschen Eishockey-Frauen benötigt, um am Samstagabend die kanadische U22 noch vom Thron beim Air-Canada-Cup 2005 in Duisburg zu stoßen. Dieser Traum erfüllte sich erwartungsgemäß nicht. Kanada hatte auch gegen die deutsche Auswahl wenig Probleme, sich klar mit 13:0 durchzusetzen. In der Abschlusstabelle belegte Deutschland damit wegen des schlechtesten Torverhältnisses den vierten Rang. Gegenüber der Partie am vergangenen Dienstag in Troisdorf (1:11) zeigte sich das deutsche Team stark verbessert. So wollte sich die Mannschaft von Bundestrainer Peter Kathan nicht noch einmal vorführen lassen. Deutschland wehrte sich nach Kräften gegen die Tormaschinerie aus Nordamerika. Und gut sieben Minuten hielt die Abwehr dicht. Vor allem Torfrau Yvonne Schröder vom ES Weißwasser zeichnete sich immer wieder durch glänzende Paraden aus. Das 1:0 für Kanada fiel dann begünstigt durch einen groben Abwehrschnitzer einer deutschen Verteidigerin hinter dem eigenem Tor. Sabrina Harbec bedankte sich mit dem 1:0. Nur 49 Sekunden später hieß es 0:2 aus deutscher Sicht: Kaley Hall staubte ab. In der Folge bekam sogar das DEB-Team einige Chancen. Die beste vergab Julia Wierscher nach 13 Minuten, als der Winkel zum leeren Tor zu spitz wurde. Nicht besser machte es im zweiten Abschnitt auch Maritta Becker, deren Schlenzer konnte die kanadische Torfrau aber gerade noch entschärfen. Zu diesem Zeitpunkt hieß es bereits 0:4. Kanada spielte in der Folge wie aufgedreht und wirbelte die deutschen Reihen durcheinander. Angestachelt wurden die Kanadierinnen auch von rund 200 frenetischen Landsmännern und –frauen einer kanadischen Firma, die ihr Team lautstark anfeuerten. Bis Ende des zweiten Abschnitt schraubten sie das Ergebnis auf 7:0. Deutschland hatte nun gar nichts mehr entgegenzusetzen, und auch Jenny Harß, die nach dem zweiten Drittel ins Spiel kam, konnte die zweistellige Niederlage gegen den übermächtigen Nachwuchs des Olympiasiegers auch nicht verhindern. Genau mit 0:13 hatte die komplette deutsche A-Nationalmannschaft 2004 bei der WM in Halifax gegen das kanadische A-Team verloren.

Statistik: Deutschland - Kanada 0:13 (0:2/0:5/0:6) 0:1Harbec (8.), 0:2 Hall (9.), 0:3 Riggs (23.), 0:4 Harbec (28.), 0:5 Marin (33.), 0:6 Harbec (38.), 0:7 Riggs (39.), 0:8 Agosta (46.), 0:9 Grills (49.), 0:10 Harbec (52.), 0:11 Weatherston (53.), 0:12 Riggs (57.) 0:13 Guay (60.). SR: Diane Michaud (Schweiz)

Zuschauer: 1066

Abschlusstabelle:

1. Kanada 31:4, 6:0

2. Finnland 12:15, 2:4

3. Schweiz 7:17, 2:4

4. Deutschland 4:18, 2:4

 

 
A-Nationalmannschaft - 12.02.2005

Auch das zweite Spiel beim 4-Nationenturnier in Budapest geht verloren

Auch das zweite Spiel beim 4-Nationenturnier in Budapest geht verloren. Trotz zahlreicher Chancen verlor das Team von Greg Poss auch das zweite Spiel gegen Kanada mit 1:4. Im letzten Spiel trifft die Nationalmannschaft am Sonntag auf Gastgeber Ungarn, der gegen die Slowakei 2:4 verlor.

 

 
Air Canada-Cup 05 - 11.02.2005

Deutschland meldet sich zurück - DEB-Frauen feiern 4:2-Erfolg gegen Finnland

 

Die deutschen Eishockey-Frauen haben sich eindrucksvoll zurückgemeldet: Bei ihrem zweiten Auftritt im Rahmen des Air-Canada-Cup in Duisburg besiegte das Team von Bundestrainer Peter Kathan die finnische U22-Auswahl nach hartem Kampf mit 4:2 (1:0/1:2/2:0). „Das war eine konzentrierte Leistung der ganzen Mannschaft, sie hat sehr gut gekämpft. Ich bin vollauf zufrieden“, lobte Kathan sein Team.

 

Wer die deutschen Eishockey-Frauen am Donnerstag gegen die Schweiz (0:3) verfolgt hatte, der traute am Freitag im ersten Drittel seinen Augen nicht. Die DEB-Spielerinnen gingen von Anfang an sehr aggressiv zu Werke. Schon nach zwei Minuten hätten die mehr als 500 Fans schon beinahe jubeln dürfen, doch Finnlands Torhüterin Mira Kuisma konnte den Schuss von Michaela Lanzl noch entschärfen. Glück dann nach elf Minuten für das DEB-Team, als Mari Pehkonen mit einem Schlenzer aus fünf Metern nur das Lattenkreuz traf – eine von wenigen Chancen für Finnland im ersten Abschnitt. Auf deutscher Seite sah das ganz anders aus. Die Verwirrung nach dem Lattentreffer von Pehkonen nutzte Andrea Lanzl. Sie spielte einen Steilpass auf Maritta Becker, die war alleine durch und versenkte den Puck unter die Latte (12.).

Andrea Lanzl hatte nur kurze Zeit später sogar das 2:0 auf dem Schläger, traf aber nur den Pfosten.

Ein Grund für die extreme Leistungssteigerung war die Umstellung der Abwehr auf drei Reihen. Kathan fasste seine erfahrenen Kräfte zusammen, und die Defensive stand wesentlich sicherer als noch am Abend zuvor. Im zweiten Drittel jedoch kamen das deutsche Team dennoch mächtig ins Schwimmen. Finnland erhöhte mit dem Eröffnungs-Bully den Druck und hielt diesen auch aufrecht. Torfrau Esther Thyssen war nach 24 Minuten aber machtlos. Michelle Karvinen drückte die Scheibe ins Tor.

Es ging nur noch in eine Richtung, bedingt auch durch eine Vielzahl von Strafzeiten gegen Deutschland. Knapp zehn Minuten spielte die Mannschaft fast durchgehend mit einer Spielerin weniger auf dem Eis. Klar, dass da nach vorne nicht viel ging. Eine dieser Überzahlsituationen nutzte Verteidigerin Johanna Helminen mit einem Schlagschuss von der blauen Linie zum 2:1 (27.).

Mitten in die Druckphase der Nordeuropäerinnen dann der Ausgleich für Deutschland: Maritta Becker kam von der Strafbank, bekam den Puck und tunnelte die Torfrau zum 2:2 (34.). In der Folge bekam das DEB-Team wieder Oberwasser, gestützt auch auf eine starke Yvonne Schröder im deutschen Tor, die nach der Hälfte der Spielzeit Thyssen abgelöst hatte. Andrea Lanzl oder Susann Götz verpasste es aber, die erneute Führung zu erzielen.

Das Toreschießen holten die Deutschen dafür im Schlussabschnitt nach. Nach einem Schuss von Götz warf sich Claudia Grundmann ins Getümmel und staubte zur 3:2-Führung ab. Finnland versuchte noch einmal alles, die größeren Möglichkeiten besaß jedoch das deutsche Team und machte durch Michaela Lanzl ins leere Tor alles klar zum 4:2-Sieg.

 

 

Statistik:

Deutschland - Finnland 4:2 (1:0/1:2/2:0)

1:0 Becker (12.), 1:1 Karvinen (24.), 1:2 Helminen (27.) ,2:2 Becker (34.), 3:2 Grundmann (46.), 4:2 Michaela Lanzl (59.).

SR: Diane Michaud (Schweiz) – Zuschauer:  512

 

 
A-Nationalmannschaft - 11.02.2005

Deutschland verliert das erste Turnierspiel gegen die Slowakei knapp mit 1:2

Trotz einer 1:0 Führung (durch Alex Barta) verlor die deutsche Nationalmannschaft bei ihrem ersten Turnierspiel in Budapest am Ende knapp mit 1:2 (1:0,0:0,0:2) gegen die Auswahl der Slowakei. Die mit NHL-Spielern gespickten Slowaken dominierten über weite Strecken die Partie, scheiterten aber mehrfach aussichtsreich am glänzenden Olaf Kölzig im deutschen Tor. Schon am Samstag (um 15.30 Uhr) trifft die deutsche Mannschaft auf Team Kanada, Gastgeber Ungarn ist am Sonntag (um 15.30) Uhr der letzte deutsche Gegner.

 

 
Air Canada-Cup 05 - 10.02.2005

Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen hat mit einer 0:3-Niederlage gegen die Schweiz in den Air-Canada-Cup einen Fehlstart hingelegt. Im Duell zweier dezimierter Nationalteams triumphierten die Gäste letztlich aufgrund einer besseren Chancenverwertung. „Das war natürlich ein ganz schlechter Start für uns, was mich auch ärgert. Wir haben bei drei Air-Canada-Cups noch nie gegen die Schweiz gewonnen. Wir sind einfach nie richtig ins Spiel gekommen, und dann ist einfach gar nichts gegangen. Aber wenigstens haben sie bis zum Ende richtig gekämpft“, resümierte Bundestrainer Peter Kathan.

Es ist bei der deutschen Mannschaft oftmals das gleiche Lied: Bis zum gegnerischen Tor läuft es gar nicht schlecht, nur im Abschluss hapert es – und das nicht zu wenig. Denn Chancen, diese Partie für sich zu entscheiden, hatte die deutsche Mannschaft durchaus. Bereits nach zwei Minuten strich ein Schuss von Andrea Lanzl nur knapp am Tor vorbei. Auch in der Folge gab das DEB-Team die Richtung vor, doch ohne zählbaren Erfolg. Ganz anders die Schweizerinnen: Die zogen zwar nur zweimal ab auf das von Jennifer Harß gehütete Tor, eine Scheibe war allerdings drin. Daniela Diaz kam gerade von der Strafbank, bekam nach einem leichtsinnigen Scheibenverlust den Puck und vollendete ihren Alleingang mit dem 1:0 (20.).

Die kalte Dusche dann gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts. Kathrin Lehmann, selbst in Deutschland beim TV Kornwestheim aktiv, verwertete für die Schweiz in Überzahl einen Abpraller zum 2:0 (21.). Die Gastgeberinnen ließen sich nicht beirren und machten mächtig Druck. Doch sowohl Susann Götz, als auch Maritta Becker oder Christina Oswald – die DEB-Spielführerin konnte nach einer Knieverletzung überraschend doch auflaufen und zu sporadischen Einsätzen – scheiterten an der starken Schweizer Torhüterin Florence Schelling. Immer wieder bremsten auch einige unnötige Strafzeiten das deutsche Team in seinem Vorwärtsdrang aus. Pech dann nach 34 Minuten, als Tina Evers mit einem Schluss nur das Lattenkreuz traf. Quasi im direkten Gegenzug erhöhte die höchst effektiv spielenden Schweizerinnen durch Claudia Riechsteiner sogar auf 3:0.

An der optischen Überlegenheit der Deutschen änderte sich auch in den letzten 20 Minuten nichts, am Ergebnis allerdings auch nicht. Die Schweiz beschränkte sich weitestgehend aufs Verteidigen des Vorsprungs und schaukelten dank ihrer Matchwinnerin Florence Schelling das 3:0 über die Bühne.

Statistik:

Schweiz – Deutschland 3:0 (1:0/2:0/0:0)

1:0 Diaz (20.), 2:0 Lehmann (21.), 3:0 Riechsteiner (35.)

SR: Katja Bandlofsky (GER) – Zuschauer: 444

 

 
A-Nationalmannschaft - 10.02.2005

Rob Leask schwer verletzt – Felix Petermann nachnominiert

Verteidiger Robert Leask (Eisbären Berlin) hat sich bei der gestrigen 1:4-Niederlage gegen Kanada in Krefeld verletzt und wird mehrere Monate ausfallen.DEB-Mannschaftsarzt Dr. Andreas Gröger vom Klinikum Rechts der Isar in München: „Rob hat sich eine schwere Knieverletzung unter Beteiligung des Kreuz- und Innenbandes zugezogen. Er fliegt heute zu weiteren Untersuchungen zurück nach Berlin. Ich rechne damit, dass er ca. sechs Monate ausfallen wird.“Für Rob Leask wird nun Felix Petermann von den Nürnberg Ice Tigers nachnominiert. Petermann wird heute gemeinsam mit Ronny Arendt direkt nach Budapest fliegen, um dort mit der Nationalmannschaft das Vier-Nationen-Turnier zu bestreiten.

 

 
A-Nationalmannschaft - 10.02.2005

U19 Ergebnisse in Schweden

10.02.2005: CZE - GER  6 - 3 (2 - 1, 3 - 2, 1 - 0)
 
Torschuetzen: Martin Schymainski, Andy Reiss (Moritz Mueller, Daniel Pietta), Simon Danner (Thomas Wilhelm)

09.02.2005: SWE - GER  5 - 2 (1 - 1; 2 - 0; 2 - 1)

Torschuetzen fuer GER: David Cespiva (Robert Dietrich u. Moritz Mueller), Philipp Schlager
 
Strafen: SWE/GER 14:26

 

 
A-Nationalmannschaft - 09.02.2005

Oliver Jonas muss passen

Torhüter Oliver Jonas (Eisbären Berlin) muss seine Teilnahme am heutigen Länderspiel gegen Kanada in Krefeld und dem anstehenden Vier-Nationen-Turnier in Budapest/ HUN wegen einer Mittelohrentzündung absagen. Nach dem Verzicht auf das All-Star-Game in Hamburg am vergangenen Wochenende war Jonas zwar gestern zum gemeinsamen Treffpunkt nach Krefeld gereist, die heute festgestellte Diagnose lässt jedoch einen Einsatz für das Nationalteam nicht zu. Für ihn wird Robert Müller (Krefeld Pinguine) die Reise nach Budapest mit antreten.

 

 
Frauen-Nationalmannschaft - 09.02.2005
Frauen-Länderspiel in Troisdorf: Deutschland - Kanada 1:11
 
Mit 1:11 (0:4, 0:4, 1:3) Toren musste die deutsche Frauen-Nationalmannschaft am heutigen Abend in Troisdorf gegen Kanada eine deutliche Niederlage hinnehmen.
 
Bundestrainer Peter Kathan: "Das war eine sehr lehrreiche Sache, aber das Ergebnis geht in Ordnung. In so einem Spiel merkt man, wer tauglich ist für dieses Niveau und wer nicht. Es ist gut, dass wir mal so eine Möglichkeit bekommen, gegen so einen Gegner spielen zu können. Für den Air-Canada-Cup sind wir dennoch optimistisch."

 

 
A-Nationalmannschaft - 08.02.2005
Jan Benda verletzt – Adrian Grygiel nachnominiert 

Jan Benda (S. Tscherepowetz/ RUS) hat sich im letzten Liga-Spiel vor der internationalen Spielpause eine schwere Augenverletzung zugezogen. Zwar reist Benda zur weiteren Behandlung nach Deutschland, ein Einsatz in der Nationalmannschaft ist jedoch keinesfalls möglich. Für ihn wird Adrian Grygiel sein Debüt im Nationalteam geben. Für den Stürmer der Krefeld Pinguine ist das Spiel gegen Kanada am kommenden Mittwoch (19:30 Uhr) im KönigPALAST Krefeld ebenso ein Heimspiel wie für Verteidiger Shayne Wright und Torhüter Robert Müller. Dieser wiederum wird die Reise zum Vier-Nationen-Turnier in Budapest nicht mit antreten, steht jedoch auf Abruf bereit. In Budapest zum Team stoßen wird dagegen der ursprünglich schon für das All-Star-Game nominierte Ronny Arendt. Nach kurzfristiger Erkrankung wird Arendt am Donnerstag direkt nach Budapest reisen.

 

 
A-Nationalmannschaft - 06.02.2005

9:7 Sieg über die DEL All-Stars in Hamburg

Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat heute in Hamburg, das jährlich stattfindende All Star Game, gegen die besten Spieler der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit 9:7 gewonnen. Michael Hackert wurde nach dem Spiel zum besten Spieler des DEB's gewählt - auf Seiten der "All Stars" wurde Pascal Trepanier von den Nürnberg Ice Tigers gewählt. „Heute stand der Spaß im Vordergrund“, sagte Poss: `Beide Mannschaften habe eine gute Show geboten. Wir haben an unserer Offensive gearbeitet und sehr viele schöne Tore geschossen. Es war eine gute Vorbereitung auf die nächsten Spiele.“

 

 
A-Nationalmannschaft - 04.02.2005

Ronny Arendt für Andreas Morczinietz

Weitere Änderung im Kader der Nationalmannschaft: Heute musste Stürmer Andreas Morczinietz (Hannover Scorpions) seine Teilnahme wegen Überlastung absagen. Für ihn rückt Ronny Arendt von den Augsburger Panthern ins Team. Arendt absolvierte im Rahmen der letztjährigen WM-Vorbereitung bereits vier Spiele für die Nationalmannschaft und erzielte dabei ein Tor.

 

 
A-Nationalmannschaft - 03.02.2005

Olaf Kölzig verstärkt Nationalmannschaft

Nach seinem Wechsel zu den Eisbären Berlin in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) wird

Torhüter Olaf Kölzig nun auch die Nationalmannschaft verstärken. Bereits am kommenden Sonntag beim Spiel gegen die DEL-All-Stars in Hamburg soll Kölzig für die Nationalmannschaft zum Einsatz kommen.
DEB-Sportdirektor Franz Reindl: „Ich habe mit Olaf gesprochen und er hat sofort gesagt, dass er für die Nationalmannschaft spielen will.“

 

 

 
A-Nationalmannschaft - 02.02.2005

Niki Mondt rückt für Tino Boos nach / Team Kanada gibt Kader bekannt

Niki Mondt vom ERC Ingolstadt rückt für Tino Boos (Kölner Haie) ins Team für die anstehenden Spiele der Nationalmannschaft in Hamburg, Krefeld und Budapest. Boos, der seit längerem an einer Schulterverletzung laboriert, hat zwar schon wieder am Spielbetrieb teilgenommen, will die nun freie Woche jedoch nutzen, um die Verletzung komplett auszukurieren.

Der aktuelle deutsche Kader:

Pos. Nr. Name Geb.-Dat. Club 2004/2005
m
kg
Sp.
T
A
P
Str.
T 1 JONAS, Oliver
14.5.1979
Eisbären Berlin
1,84
82
29
0
0
0
0
T 40 JUNG, Alexander
1.8.1978
DEG Metro Stars
1,85
78
21
0
0
0
0
T 80 MÜLLER, Robert
25.6.1980
Krefeld Pinguine
1,72
79
77
0
2
2
0
V 5 LEASK, Robert
9.6.1971
Eisbären Berlin
1,88
85
24
0
3
3
26
V 8 WALTER, Martin
23.10.1983
Hamburg Freezers
1,8
80
5
0
0
0
0
V 15 SCHAUER, Stefan
12.1.1983
Nürnberg Ice Tigers
1,84
85
6
0
1
1
0
V 25 BAKOS, Michael
2.3.1979
Adler Mannheim
1,9
94
12
0
0
0
4
V 28 KÖPPCHEN, P.
21.6.1980
Hannover Scorpions
1,8
91
32
0
3
3
28
V 31 RENZ, Andreas
12.6.1977
Kölner Haie
1,83
94
114
3
5
8
84
V 56 WRIGHT, Shayne
30.6.1975
Krefeld Pinguine
1,83
94
4
0
0
0
2
V 58 KOPITZ, Lasse
21.5.1980
Nürnberg Ice Tigers
1,9
87
36
5
2
7
34
V 76 RETZER, Stephan
11.10.1976
Kassel Huskies
1,82
87
50
4
5
9
14
S 11 FELSKI, Sven
18.11.1974
Eisbären Berlin
1,8
78
74
7
5
12
66
S 16 HOCK, Robert
12.1.1973
Hannover Scorpions
1,77
80
22
1
6
7
4
S 17 HECHT, Jochen
21.6.1977
Adler Mannheim
1,85
87
73
20
11
31
81
S 19 STURM, Marco
8.9.1978
Ingolstadt Panther
1,81
86
36
7
4
11
40
S 21 USTORF, Stefan
3.1.1974
Eisbären Berlin
1,86
88
101
14
21
35
60
S 26 KREUTZER, D.
23.10.1979
DEG Metro Stars
1,75
89
123
24
27
51
158
S 29 BARTA, A.
2.2.1983
Eisbären Berlin
1,8
85
8
0
3
3
2
S 32 MARTINEC, T.
5.3.1976
Nürnberg Ice Tigers
1,81
86
47
7
2
9
42
S 34 LEWANDOWSKI, Eduard
3.5.1980
Kölner Haie
1,87
94
68
7
11
18
63
S 54 FURCHNER, S.
3.5.1982
Kölner Haie
1,74
84
6
0
3
3
4
S 61 HACKERT, M.
21.6.1981
Frankfurt Lions
1,83
85
6
0
1
1
4
S 71 KINK, Marcus
13.1.1985
Adler Mannheim
1,85
86
0
0
0
0
0
S 72 FICAL, Petr
23.9.1977
Nürnberg Ice Tigers
1,78
82
19
0
2
2
6
S 18 MONDT, Nikolaus
9.8.1978
ERC Ingolstadt
1,83
86
35
5
4
9
12
S 75 MORCZINIETZ, A.
11.3.1978
Hannover Scorpions
1,83
79
55
11
10
21
22
S 83 BENDA, Jan
28.4.1972
S. Tscherepowez/ RUS
1,94
98
159
31
41
72
233

 

Auf ABRUF:

V 8 WALTER, Martin
23.10.1983
Hamburg Freezers
1,8
80
5
0
0
0
0
V 25 BAKOS, Michael
2.3.1979
Adler Mannheim
1,9
94
12
0
0
0
4
S 16 HOCK, Robert
12.1.1973
Hannover Scorpions
1,77
80
22
1
6
7
4
S 35 ARENDT, Ronny
24.11.1980
Augsburger Panther
1,73
89
4
1
0
1
4
S 75 MORCZINIETZ, Andreas
11.3.1978
Hannover Scorpions
1,83
79
55
11
10
21
22
S 79 BARTA, Björn
22.5.1980
Augsburger Panther
1,73
74
0
0
0
0
0
S 82 GRYGIEL, Adrian
13.9.1983
Krefeld Pinguine
1,8
88
0
0
0
0
0

OFFIZIELLE:

REINDL, Franz

General Manager

Dr. GRÖGER, Andreas

Team Doctor

POSS, Greg

Head Coach

ABRAHAM, Martin

Physiotherapist

HÖFNER, Ernst

Ass. Coach

FIEDLER, Carsten

Physiotherapist

Dr. MAYER, Jan

Individual Coach

HELMER, Hans-Peter

Equipment Manager

VOGEL, Carlos

Event Manager

MAIER, Dieter

Equipment Manager

HEINZE, Alexandra

Media Officer

 

Auch das Team Kanada hat heute seinen Kader für das Länderspiel in Krefeld und das Vier-Nationen-Turnier in Budapest bekannt gegeben:

 

Nr. Name Pos. S/C Größe Gewicht Geb.Datum Geburtsort Team 2004-05

1 Gordon, Ian G L/G 5’10/179 179/81 05/15/75 North Battleford, SK Frankfurt (GER)

30 Passmore, Steve G L /G 5’9/175 175/83 01/29/73 Thunder Bay, ON Mannheim (GER)

2 Delmore, Andy D R/D 6’0/186 190/87 12/20/76 Windsor, ON Mannheim (GER)

3 Joseph, Chris D L/D 6’1/186 215/98 09/10/69 Burnaby, BC Mannheim (GER)

5 Bannister, Drew D R/D 6’2/188 200/91 04/09/74 Belleville, ON Nurnberg (GER)

6 Kurtz, Justin D L /G 6’0/183 190/87 01/14/77 Winnipeg, MB Krefeld (GER)

8 Pollock, Jame D R/D 6’1/185 190/86 06/16/79 Victoria, BC Kloten (SUI)

21 Van Impe, Darren D L /G 6’1/186 194/89 05/18/73 Saskatoon, SK Hamburg (GER)

25 Furey, Kirk D L/G 5’11/181 200/91 01/28/76 Glace Bay, NS Kassel (GER)

9 Schneider, Andy F/A L/G 5’10/177 175/83 03/29/72 Edmonton, AB Dusseldorf (GER)

10 Green, Mike F/A R/D 5’11/181 190/87 10/20/79 Calgary, AB Nurnberg (GER)

11 Schneider, Eric F/A L/G 6’0/183 200/91 09/15/77 Calgary, AB Crimmitschau (GER)

12 Herperger, Chris F/A L/G 6’0/183 200/91 02/24/74 Esterhazy, SK Krefeld (GER)

15 Gardner, Ryan F/A R/D 6’6/196 225/105 04/18/78 Toronto, ON Lugano (SUI)

14 Banham, Frank F/A R/D 6’0/185 187/86 04/14/75 Calahoo, AB SaiPa (FIN)

16 Adams, Bryan F/A L/G 6’0/183 190/87 03/20/77 Fort St. James, BC Iserlohn (GER)

17 Tapper, Brad F/A R/D 6’0/186 175/83 04/28/78 Scarborough, ON Nurnberg (GER)

18 Metropolit, Glen F/A R/D 6’0/183 185/85 06/25/74 Toronto, ON Jokerit (FIN)

19 Leeb, Greg F/A L/G 5’9/175 175/83 05/31/77 Red Deer, AB Nurnberg (GER)

23 Maneluk, Mike F/A R/D 6’0/183 190/87 10/01/73 Winnipeg, MA Lugano (SUI)

24 Edgerton, Devin F/A L/G 5’11/181 175/83 06/11/70 Kindersley, SK Mannheim (GER)

27 Gordon, Rhett F/A R/D 5’11/181 175/83 08/26/76 Regina, SK Iserlohn (GER)

 

 

 

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