Die Geschichte des Eishockey

Der Eishockeysport entstand zwischen 1840 und 1875 in Kanada, wo britische Soldaten das schottische Shinney auf Schnee und Eis spielten. Die Bezeichnung Hockey kommt aus dem Französischen und bedeutet etwa „krummer Stock“.
Historiker vermuten aufgrund alter Gemälde und Zeichnungen zwar einen Ursprung des Sports in Friesland oder auch in den Niederlanden. Thüringen, Russland und Indien werden genauso erwähnt wie Irland und Schottland, so gibt es sogar ein Bild von 500 v. Chr., welches ein Eishockeyspiel zeigen soll. Jedoch sind sich Experten mittlerweile darüber einig, dass es sich hierbei eher um ein Vorläuferspiel des Feldhockeys oder vielleicht des Golfspiels handelt.
Das eigentliche Eishockey entstand allen Vermutungen zum Trotze mit großer Wahrscheinlichkeit im heutigen Kanada. Schon die Ureinwohner Kanadas kannten im 16. Jahrhundert verschiedene Ballspiele.
Durch die französische Kolonisierung Kanadas in der Mitte des 16. Jahrhunderts vermischten sich jene Ballspiele mit denen der Soldaten zum heute bekannten Lacrosse. Der Camburca, ein Krummstock, entwickelte sich zu einer Art Hockey- bzw. Eishockeyschläger. Dennoch kann man Lacrosse nicht als direkten Vorläufer des Eishockeys betrachten, da hierzu zwar auch Tore, aber keine Schlittschuhe und Torhüter benötigt wurden.
Mitte des 18. Jahrhunderts kamen die Engländer nach Kanada und die Soldaten brachten die ihnen bekannten Spiele Hurling und Shinty, oder Shinney genannt, mit. Bekannt ist das 1856 die Royal Canadien Rifles auf den zugefrorenen Hafenbecken von Kingston und Halifax das Eislaufen erlernten und sehr schnell ihr Shinney-Spiel aufs Eis übertrugen. Anfangs spielten nur die Soldaten, doch es kamen Studenten aus Montreal hinzu, die feste Spielregeln entwickelten und so erfreute sich das neue Spiel schnell größter Beliebtheit.
Wieder waren es Studenten, diesmal von der McGill-Universität, die das Shinney in Richtung Eishockey entwickelten, da sie zum ersten Mal einen Torhüter einsetzten.
Mittlerweile stimmt der Großteil der Historiker in vielen Punkten der Entwicklung und Entstehung dem McGill-Report zu, welcher 1943 von Experten der McGill-Universität verfasst und veröffentlicht wurde. Diese waren übereingekommen, daß das erste Eishockeyspiel am 3. März 1875 im Victoria Skating Rink in Montreal ausgetragen wurde, mit nahezu 500 Zuschauern. In diesem Report wird auch erstmals der spätere Puck (der Name soll in Montreal entstanden sein) erwähnt. Erfunden wurde der Puck von William Fleet Robertson. Da bei einem der ersten Spiele der damals verwendete "Gummiball" immer wieder über die Aussenbegrenzung hüpfte und das Spiel unterbrochen wurde, schnitt Robertson einfach den oberen und unteren Teil ab und übrig blieb der Puck. Die McGill-Studenten führten Schiedsrichter und Trikots ein, hatten ein festes Regelwerk ausgearbeitet und gründeten den ersten Eishockey-Club der Welt.
McGill-Student James George Aylwin Creighton hatte den größten Anteil an der Weiterentwicklung des Eishockeys, er dachte sich immer wieder Neuerungen aus um das Spiel interessanter zu machen. Die Mannschaften spielten mit Landhockeyschlägern, er übernahm aus dem Rugby-Spiel einige Regeln und hatte die Idee, man könne doch auch in der Halle spielen. Die damaligen Regeln sahen neun Mann pro Team vor, so das die Mannschaft aus einem Torhüter, zwei Verteidigern, zwei Mittelfeldspielern und vier Stürmern bestand. Für die Einhaltung der Regeln sorgten zwei Schiedsrichtern.
Das Spiel entwickelte sich fast selbständig immer weiter, die rote Linie wurde eingeführt und die Torhüter wurden durch entsprechende Schutzausrüstungen - man übernahm die Lederhandschuhe und Beinschienen aus dem Feldhockey - besser ausgestattet. Später wurden die blauen Linien eingeführt, um "Ansammlungen" vor dem gegnerischen Tor zu verhindern.
Von den frühen Regeln haben etliche auch heute noch Bestand, so zum Beispiel das Anspiel in der Mitte (Bully) bei Spielbeginn und nach Toren. Auch durfte kein Spieler den Gegner von hinten angreifen, seinen Schläger über Schulterhöhe heben, festhalten, treten oder kicken. 1884 wurden die Regeln dahingehend geändert, das die Mannschaften von neun auf sieben verkleinert wurden. Die Teams bestanden nun aus einem Torhüter, zwei Verteidigern, einem Mittelfeldspieler und drei Stürmern.
 
 
Die Entwicklung des Eishockeysports in Deutschland
4.Februar 1887: Auf dem Halensee in Berlin findet das erste Eishockeyspiel auf deutschem Boden (Akademischer Sport Club Berlin gegen eine aus Studenten gebildete gemischte Mannschaft - 11:4) statt.
1901: Gründung der ersten Eishockey-Abteilung im Berliner Schlittschuhclub. Weitere Vereinsgründungen in Berlin, Dresden, Hamburg, Bremen, München, Königsberg, Heidelberg, Mannheim und Wiesbaden folgen.
1908: Eishockey als Sparte in den Deutschen Eissport-Verband aufgenommen
19. September 1909: Deutschland als sechste Nation nach Belgien, Böhmen, England, Schweiz und Frankreich in den internationalen Verband LIHG aufgenommen.
1910: Deutschland nimmt an der ersten Europameisterschaft in Avants/Montreux teil und belegt Platz zwei (Sieger England).
1911: Erstmals eine Europameisterschaft in Deutschland (Berlin) mit Sieger Böhmen. Der Berliner Hermann Kleeberg wird zum Vizepräsidenten der LIHG gewählt (bis 1912 außerdem 1932-33, 1935-36).
1912: Die erste deutsche Meisterschaft wird ausgespielt (Sieger Berliner Schlittschuhclub).
1930: Deutschland in Berlin erstmals Europameister (zweiter Titelgewinn 1934 in Mailand, dazu viermal Silber und siebenmal Bronze bei EM-Turnieren).
1930: Deutschland Zweiter der Weltmeisterschaft, 1932 und 1934 jeweils WM-Dritter.
1932: Olympia-Bronze bei den Winterspielen in Lake Placid.
 
1936: Olympische Winterspiele und Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen (Gold für Großbritannien).
1947: SC Riessersee erster Meister nach dem Weltkrieg (1942, 1943, 1945 und 1946 keine Meisterschaften ausgetragen).
1948: Einführung der Oberliga als höchste Spielklasse.
1953: Silber bei der Weltmeisterschaft in Zürich/Basel hinter Schweden (nur vier Nationen am Start).
1955: Weltmeisterschaft in Krefeld/Düsseldorf (Sieger Kanada). Weitere WM-Turniere in Deutschland 1975 in München/Düsseldorf (Sieger UdSSR), 1983 in Dortmund/Düsseldorf/München (Sieger UdSSR) und 1993 in München/Dortmund (Sieger Russland).
1958: Einführung der Bundesliga als höchste Spielklasse.
16. Juni 1963: Gründung des Deutschen Eishockey-Bundes in Krefeld (acht Landesverbände, 32 Vereine). Vorsitzende gemeinsam Ludwig Zametzer (Füssen) und Dr. Günther Sabetzki (Düsseldorf). Von 1964 bis 1992 ist Otto Wanner (Füssen) DEB-Präsident, von 1992 bis 1995 Ulf Jäkel (Kaufbeuren), vom 18. Februar 1995 bis November 2002 Rainer Gossmann (Düsseldorf). Seit dem 30.11.2002 bekleidet Herr Hans-Ulrich Esken (Schwerte) dieses Amt.
1972: Eröffnung des Bundesleistungszentrums in Füssen.
1975: Der Düsseldorfer Journalist Dr. Günther Sabetzki wird zum IIHF-Präsidenten gewählt (bis 1994).
1976: Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck (die Mannschaft: Weishaupt, Kehle - Berndaner, Kießling, Metz, Auhuber, Thanner, Völk - Köpf, Kühnhackl, Funk, M. Hinterstocker, Schloder (Kapitän), Phillipp, Köberle, Boos, F. Vozar, Reindl. Trainer Xaver Unsinn).
3. Dezember 1988: Erstes Länderspiel der deutschen Damen-Nationalmannschaft (5:6 gegen die Schweiz in Geretsried).
1989: Die deutsche Damen-Nationalmannschaft gewinnt bei der Damen-Europameisterschaft (Düsseldorf/Ratingen) die Bronzemedaille.
1990: Einweihung des neuen Bundesleistungszentrums in Füssen.
1994: Einführung der Profi-Liga Deutsche Eishockey-Liga (DEL).
1995: Gewinn der Silbermedaille der U-18-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Berlin.1996: Sieg beim Deutschland-Cup in Stuttgart (Finale 2:1 n. V. gegen Tschechien).
1997: Abspaltung der Profi-Liga DEL vom Verband mit Eigenverwaltung in Köln. Rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Selbständigkeit mit Anbindung an den DEB durch vertragliche Vereinbarung.
1998: Platz 11 für Deutschland bei der A-WM in der Schweiz (Zürich/Basel), dadurch keine Direktqualifikation zur A-WM 1999. Im November bei der WM-Qualifikation in Ljubljana die WM-Qualifikation nicht geschafft. Dadurch erstmals seit 1976 nicht mehr bei der A-WM.
1999: Der direkte Wiederaufstieg gelang bei der B-WM in Dänemark (Odense/Rödovre) nicht. Deutschland erhält vom Weltverband aber den Zuschlag, die Weltmeisterschaft 2001 auszurichten und ist für diese automatisch qualifiziert.
 
Januar 2000: Es gibt derzeit in Deutschland 333 Vereine in 15 Landesverbänden. Lizenziert sind 25.999 Spieler, 23.963 Herren und 2.036 Damen - den Nachwuchs mit eingerechnet.
Februar 2000: Deutschland wird in der Gruppe 1 der Olympia-Vorqualifikation Erster vor A-WM-Teilnehmer Italien und nimmt im Februar 2001 an der letzten Qualifikation zur Winterolympiade 2002 in Salt Lake in Norwegen teil.
Mai 2000: Im Mai wird Deutschland bei der B-WM in Kattowitz/Polen B-Weltmeister und sportlicher Aufsteiger in die Weltelitegruppe
Im November 2000 startet der Deutsche Eishockey-Bund erstmals nach zweijähriger Pause den 1987 ins Leben gerufenen Deutschland-Cup, ein Turnier mit vier Nationen. Spielort soll in den kommenden Jahren nach Vertrag mit der neuen Preussag Arena Hannover sein.
 
2001: Im Februar 2001 löst die Nationalmannschaft beim abschließenden Olympia-Qualifikationsturnier in Oslo das Olympiaticket. Dies ungeschlagen als Gruppensieger mit Erfolgen über Ausrichter Norwegen (6:4) und der Ukraine (3:1)sowie einem Remis (1:1) gegen Weißrussland.
Im Februar 2001 schließt der DEB mit der DEL einen Kooperationsvertrag über drei Jahre ab!
Im April und Mai 2001 ist der Deutsche Eishockey-Bund Ausrichter der Weltmeisterschaft. Mit über 407 000 Besuchern wird die WM 2001 an den drei Spielorten Kölnarena, Preussag Arena Hannover und Arena Nürnberg wirtschaftlich absolut erfolgreich. Aber auch die sportlichen Leistungen sind herausragend. Der Aufsteiger Deutschland wird mit zum Teil begeisternden Spielen mit einem 2:2-Remis über den Olympiasieger aus der Tschechischen Republik oder einem 3:3-Remis gegen Kanada Viertelfinalist und erreicht den achten WM-Rang nach zuvor Platz 20 1999 in der Weltrangliste.
 
Februar 2002: Bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City wird Deutschland sensationell Vorrundensieger. Hoch eingeschätzte Nationen mit großem NHL-Spielerpotenzial wie die Slowakei (3:0) und Lettland (4:1) wurden wie Österreich (3:2) geschlagen. Am Ende erreichte Deutschland mit Nationen wie der Tschechischen Republik, Finnland und Schweden den fünften Rang.
Mai 2002: Bei der 66. WM in Schweden erreichte Deutschland zum dritten Mal in Folge bei einem Turnier mit den weltbesten Nationen das Viertelfinale. Mit drei Siegen, einem Remis und drei Niederlagen (2:6 im Viertelfinale und 999. internationalem Auftreten Deutschlands gegen Ausrichter Schweden) war die WM-Bilanz Deutschlands hervorragend, zumal es vor der WM neun Absagen von Leistungsträgern und während der WM zwei weitere Ausfälle gegeben hatte.
30. November 2002: Auf der außerordentlichen DEB-Mitgliederversammlung wurde ein neues Präsidium gewählt. Für den am 18. Februar 1995 gewählten Rainer Gossmann wurde Amtsrichter Hans-Ulrich Esken neuer Verbandspräsident. Erstmals wurden analog zu der Anfang Juni 2002 in Chemnitz verabschiedeten neuen und beim Amtsgericht eingetragenen Satzung drei Vize-Präsidenten direkt von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Stellvertreter Eskens heißen Jochen Haselbacher (Wedemark/Hannover), Uwe Harnos (Kaufbeuren) und Bodo Lauterjung (Ingolstadt).Beim ersten Wahlgang um das Amt des DEB-Präsidenten löste Amtsrichter Hans-Ulrich Esken mit 67,8 % der Stimmen Rainer Gossmann (32,2%) ab.
 
Mai 2003: Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft scheitert bei der WM 2003 in Finnland im 1/4 Final-Spiel gegen Kanada nur knapp in der Verlängerung mit 2:3 und erreicht einen sensationellen 6ten Platz.
 
Mai 2004: Die Nationalmannschaft scheitert bei der WM 2004 in Tschechien knapp am vierten 1/4 Final-Einzug in Folge. Gegen die Schweiz verlor das Team von Hans Zach mit 0:1 (0:0,0:1,0:0) .
Am Ende des Turniers erreichte die deutsche Auswahl den 9.Platz und sicherte sich somit die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2006 in Turin.
Juli 2004: Greg Poss wird neuer Bundestrainer der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Er übernimmt damit die Nachfolge von Hans Zach!
September 2004: Nach der 1:2 Niederlage in Helsinki gegen Gastgeber Finnland scheitert die unter Franz Reindl geführte Nationalmannschaft nur knapp am Einzug ins Halbfinale des World Cup of Hockey 2004.
Am Ende erreichte Finnland sogar das Finale, scheiterte dort aber in Toronto gegen Kanada mit 2:3.
 
 
Mai 2005: Nach der 2-3 (1-1, 1-1, 0-1) Niederlage gegen Dänemark, in der Abstiegsrunde bei der WM 2005 in Österreich, muss die Nationalmannschaft den Gang in die Division 1 antreten. Ziel ist es nun im April 2006 bei der WM in Amiens (Frankreich) den direkten Wiederaufstieg zu erreichen!
Dezember 2005: Der DEB schließt mit der DEL einen neuen Kooperationsvertrag über fünf Jahre ab!
Dezember 2005: Uwe Krupp wird neuer Bundestrainer der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Er übernimmt tritt damit Nachfolge von Greg Poss an!
 
 
Februar 2006: Auch im letzten Spiel bei den Olympischen Spielen in Turin war der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft kein Sieg vergönnt. Das Team von Bundestrainer Uwe Krupp verlor zum Abschluss 0:2 (0:1,0:1,0:0) gegen Ex-Weltmeister Finnland und belegte so in der Endabrechnung Rang zehn!
 
 
April 2006: Mit einem eindrucksvollen Sieg ist die deutsche Nationalmannschaft in die Weltelite zurückgekehrt. Die deutsche Auswahl schaffte heute Abend bei der WM in Amiens - nach dem Abstieg unter Greg Poss vor einem Jahr bei der WM in Österreich - den direkten Wiederaufstieg unter Uwe Krupp in die A-Gruppe!
 
 
Mai 2007: Mit Siegen über Norwegen, Tschechien und Weißrussland beendet die deutsche Nationalmannschaft nach Ihrem direkten Wiederaufstieg die WM 2007 in Moskau als 9ter und qualifiziert sich damit automatisch für die WM 2008 in Kanada.
Mai 2008: Die deutsche Eishockeynationalmannschaft erreichte bei der Weltmeisterschaft in Kanada nach Siegen über die Slowakei und Lettland den zehnten Rang und konnte sich somit in der offiziellen Weltrangliste der IIHF um einen Platz verbessern, vom elften auf den zehnten - sie qualifizierte sich damit automatisch für die WM 2009 in der Schweiz.
Mai 2009: Die WM in der Schweiz, die in Bern und Zürich-Kloten ausgetragen wurde, beendete die deutsche Mannschaft auf dem 15. Platz. Damit wären sie eigentlich abgestiegen, bleiben aber als Gastgeber der nächsten Weltmeisterschaften in der Top-Division.
November 2009:Die DEB-Auswahl erringt beim 20. Deutschland Cup nach 13 Jahren Pause den Titel. Insgesamt holte die Nationalmannschaft zum dritten Mal nach 1995 und 1996 den Titel des renommierten Länder-Turnieres.
Februar 2010: Bei den Olympischen Spielen in Vancouver /Kanada gelang den Deutschen in der Vorrunde kein Sieg. Im Qualifikationsspiel zum Viertelfinale unterlagen sie dem späteren Olympiasieger Kanada mit 2:8.
Mai 2010: Die Weltmeisterschaften in Deutschland in Köln und Mannheim waren ein voller Erfolg. Vor einer Rekordkullisse von  76.000 Zuschauern gewann die deutsche Mannschaft gegen die USA mit 2:1 nach Verlängerung.  Im Spiel um Bronze verlor das Team von Bundestrainer Uwe Krupp mit 3:1 gegen Schweden und erreichte einen hervorragenden 4. Platz. Torhüter Dennis Endras wurde als MVP des Turniers ausgezeichnet und zudem zusammen mit Verteidiger Christian Ehrhoff in das Allstar Team gewählt. Durch die gute Platzierung rückte Deutschland in der Weltrangliste auf Platz 9 vor.
Zusammengefasst von Horst Eckert u. Carlos Vogel