Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und die HUDSON GmbH haben ihre gemeinsame Absicht zur Weiterentwicklung von Betriebskonzepten für Eishallen in schriftlicher Form fixiert. Dafür wurde zwischen den beiden Partnern ein gemeinsamer Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Dass viele Eishallen in Deutschland in die Jahre gekommen sind, ist Fakt. Auf der einen Seite besteht eine große Nachfrage an Eiszeiten, auf der anderen Seite müssen Hallen geschlossen werden, da sie den Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Als deutscher Spitzenverband hat sich der DEB diesem Thema angenommen und unter dem Motto „Neue Eishallen braucht das Land“ im Rahmen der FSB (Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen) eine Initialzündung gesetzt. Neben der sportlichen Situation ist vor allem der wirtschaftliche Betrieb einer Eishalle ein entscheidender Punkt für deren Fortbestand. Bei dem Thema Energieeffizienz greift der neue Partner HUDSON GmbH aus Amberg ein. Unter dem Slogan „LED und Mehr“ zeigt HUDSON unter anderem, dass ein wirtschaftliches Betreiben von Eishallen mit einer optimierten energetischen Nutzung einhergehen kann.

„Bei Beleuchtungsprojekten bieten wir Lösungen aus einer Hand an. So sind uns bei umgesetzten Maßnahmen Ansatzpunkte für eine ganzheitliche energetische Betrachtung aufgefallen. Diese Aufgabenstellung haben wir in unserem Netzwerk bearbeitet und bieten dieser Sparte Lösungsansätze für den wirtschaftlichen Weiterbetrieb und den Neubau von Eishallen“ sagt Robert Weinberg, Geschäftsführer der HUDSON GmbH. „Hierbei geht es neben intelligenten Lichtsteuerungen auch um die Einbindung einer Abwärmenutzung in Quartierskonzepten. Es gibt viele Möglichkeiten, die aber jeweils einer Einzelbetrachtung unterzogen werden müssen. Neben den baulichen Voraussetzungen, obliegt es auch einer Fördermittelberatung.“

Robert Schütt, Leiter Marketing DEB: „Mit dem DEB Facility Pool gehen wir einen innovativen Weg und verfolgen ein neues Konzept für den Bereich der Eishallen-Infrastruktur. Die Hudson GmbH ist hierfür der ideale erste Partner, um die Kompetenz verschiedener Experten zu bündeln und aktiv an der Hallensituation zu arbeiten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Robert Weinberg und seinem Team.“